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	<title>Comments on: Linux: Verschlüsselte und komprimierte Backups auf DVD</title>
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	<description>Erlebnisse eines Rootserver (Beinahe-) Neulings</description>
	<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 19:04:49 +0000</pubDate>
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		<title>By: Karsten</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/02/04/verschlusselte-komprimierte-dvd-backups-unter-linux/comment-page-1/#comment-23249</link>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 16:00:23 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo!
Vielen Damk erstmal für die Anregungen, die mir dieser Artikel gegeben hat! Ich finde er beschreibt eine geniale Kombination verschiedener Einzeltechniken, die zusammen eine interessante Lösung bilden.
Zuerst hatte ich gedacht, die Methode sei nichts für mich, weil mich das Brennen auf DVD nicht interessiert, aber nach einiger Zeit fand ich die Methode auch für reguläre Backups interessant. Damit habe ich jetzt also einen riesigen verschlüsselten Backupcontainer, mit dem ich beliebig verfahren kann.

Ich habe mir ein Skript geschrieben, das das Öffnen/Schließen übernimmt und dazwischen ggf. rsnapshot aufruft oder auch neue Container erstellt.

Ich denke, das ist insgesamt eine ansprechende Lösung für meine Backupstrategie!

Also vielen Dank nochmals!

--
Karsten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!<br />
Vielen Damk erstmal für die Anregungen, die mir dieser Artikel gegeben hat! Ich finde er beschreibt eine geniale Kombination verschiedener Einzeltechniken, die zusammen eine interessante Lösung bilden.<br />
Zuerst hatte ich gedacht, die Methode sei nichts für mich, weil mich das Brennen auf DVD nicht interessiert, aber nach einiger Zeit fand ich die Methode auch für reguläre Backups interessant. Damit habe ich jetzt also einen riesigen verschlüsselten Backupcontainer, mit dem ich beliebig verfahren kann.</p>
<p>Ich habe mir ein Skript geschrieben, das das Öffnen/Schließen übernimmt und dazwischen ggf. rsnapshot aufruft oder auch neue Container erstellt.</p>
<p>Ich denke, das ist insgesamt eine ansprechende Lösung für meine Backupstrategie!</p>
<p>Also vielen Dank nochmals!</p>
<p>&#8211;<br />
Karsten</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Hagis</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/02/04/verschlusselte-komprimierte-dvd-backups-unter-linux/comment-page-1/#comment-22835</link>
		<dc:creator>Hagis</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 13:03:19 +0000</pubDate>
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		<description>Die Methode gefällt mir! Evtl. gäbe es auch eine Möglichkeit über TrueCrypt, man müsste dann allenfalls den Truecrypt-Container ins SquashFS packen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Methode gefällt mir! Evtl. gäbe es auch eine Möglichkeit über TrueCrypt, man müsste dann allenfalls den Truecrypt-Container ins SquashFS packen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Administrator</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/02/04/verschlusselte-komprimierte-dvd-backups-unter-linux/comment-page-1/#comment-22764</link>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 20:56:51 +0000</pubDate>
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		<description>Siehe den Nachtrag vom frühen Nachmittag. Ich hab es selbst bemerkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe den Nachtrag vom frühen Nachmittag. Ich hab es selbst bemerkt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: DrScott</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/02/04/verschlusselte-komprimierte-dvd-backups-unter-linux/comment-page-1/#comment-22763</link>
		<dc:creator>DrScott</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 20:21:12 +0000</pubDate>
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		<description>by-sa: Gut gemeint, aber knapp daneben ;-) Die by-sa verträgt sich mit der von uu.de gewählten Lizenz leider gar nicht. Das kannst Du hier nachsehen: http://wiki.creativecommons.org/Frequently_Asked_Questions#If_I_use_a_Creative_Commons-licensed_work_to_create_a_new_work__.28ie_a_derivative_work_or_adaptation.29.2C_which_Creative_Commons_license_can_I_use_for_my_new_work.3F

Die Lizenzierung unter by-sa kannst Du nicht mehr zurücknehmen, daher bliebe Dir nun nur noch die Wahl einer Doppellizenzierung by-sa und by-sa-nc.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>by-sa: Gut gemeint, aber knapp daneben <img src='http://blog.rootserverexperiment.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Die by-sa verträgt sich mit der von uu.de gewählten Lizenz leider gar nicht. Das kannst Du hier nachsehen: <a href="http://wiki.creativecommons.org/Frequently_Asked_Questions#If_I_use_a_Creative_Commons-licensed_work_to_create_a_new_work__.28ie_a_derivative_work_or_adaptation.29.2C_which_Creative_Commons_license_can_I_use_for_my_new_work.3F" rel="nofollow">http://wiki.creativecommons.org/Frequently_Asked_Questions#If_I_use_a_Creative_Commons-licensed_work_to_create_a_new_work__.28ie_a_derivative_work_or_adaptation.29.2C_which_Creative_Commons_license_can_I_use_for_my_new_work.3F</a></p>
<p>Die Lizenzierung unter by-sa kannst Du nicht mehr zurücknehmen, daher bliebe Dir nun nur noch die Wahl einer Doppellizenzierung by-sa und by-sa-nc.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Mattias</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/02/04/verschlusselte-komprimierte-dvd-backups-unter-linux/comment-page-1/#comment-22754</link>
		<dc:creator>Mattias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 08:43:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stelle diesen Artikel hiermit unter CC-BY-SA zur Verfügung. Wer möchte, kann ihn also per Copy und Paste ins UbuntuUsers-Wiki übernehmen und dort weiterbearbeiten, solange auf mich als Urheber verwiesen wird:

http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stelle diesen Artikel hiermit unter CC-BY-SA zur Verfügung. Wer möchte, kann ihn also per Copy und Paste ins UbuntuUsers-Wiki übernehmen und dort weiterbearbeiten, solange auf mich als Urheber verwiesen wird:</p>
<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" rel="nofollow">http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: DrScott</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/02/04/verschlusselte-komprimierte-dvd-backups-unter-linux/comment-page-1/#comment-22753</link>
		<dc:creator>DrScott</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 08:38:53 +0000</pubDate>
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		<description>Wirklich eine Klasse Anleitung! Hättest Du nicht Lust, das ganze als Wikiartikel bei uu.de einzustellen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wirklich eine Klasse Anleitung! Hättest Du nicht Lust, das ganze als Wikiartikel bei uu.de einzustellen?</p>
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	<item>
		<title>By: labiculum</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/02/04/verschlusselte-komprimierte-dvd-backups-unter-linux/comment-page-1/#comment-22725</link>
		<dc:creator>labiculum</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 21:15:27 +0000</pubDate>
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		<description>Die hier vorgestellte Methode entspricht ganz meiner Vorstellung, gerade zu Archivierungszwecken. Ich habe sie noch nicht selbst getestet, frage mich aber, ob sie ohne weiteres mit den (auch von mir) selten genutzten DVD-RAM umsetzbar wäre. Damit müsste man dann nicht zurückspielen, sondern könnte direkt im Backup schreiben, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die hier vorgestellte Methode entspricht ganz meiner Vorstellung, gerade zu Archivierungszwecken. Ich habe sie noch nicht selbst getestet, frage mich aber, ob sie ohne weiteres mit den (auch von mir) selten genutzten DVD-RAM umsetzbar wäre. Damit müsste man dann nicht zurückspielen, sondern könnte direkt im Backup schreiben, oder?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Administrator</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/02/04/verschlusselte-komprimierte-dvd-backups-unter-linux/comment-page-1/#comment-22724</link>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 20:12:13 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist Geschmackssache. Mit wenig Hirnschmalz kann man die Kombi tar/bzip2/openssl direkt zum Brenner oder Bandlaufwerk durchpipen, was dann die im obigen Beispiel angelegte Containerdatei erspart. 

Der Nachteil einer solchen Lösung ist natürlich, dass man den gesamten Datenstrom entschlüsseln muss, wenn man an eine einzige Datei herankommen will.

Die hier vorgestellte Lösung spielt Ihre Vorteile also nicht beim normalen Backup (alles rücksichern oder nicht), sondern bei der Archivierung aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Geschmackssache. Mit wenig Hirnschmalz kann man die Kombi tar/bzip2/openssl direkt zum Brenner oder Bandlaufwerk durchpipen, was dann die im obigen Beispiel angelegte Containerdatei erspart. </p>
<p>Der Nachteil einer solchen Lösung ist natürlich, dass man den gesamten Datenstrom entschlüsseln muss, wenn man an eine einzige Datei herankommen will.</p>
<p>Die hier vorgestellte Lösung spielt Ihre Vorteile also nicht beim normalen Backup (alles rücksichern oder nicht), sondern bei der Archivierung aus.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: eeeeeeeee</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/02/04/verschlusselte-komprimierte-dvd-backups-unter-linux/comment-page-1/#comment-22723</link>
		<dc:creator>eeeeeeeee</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 20:07:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ob es schon immer so war, weiß ich auch nicht. Aber vor 15 Jahren war DES auch noch akzeptabel.

Heute ist es auf jeden Fall AES. Wenn manche Tools das veraltete DES benutzen, würde ich das nicht auf das Format an sich schieben.

Ich persönlich bin aber sowieso lieber für tar+bz2+openssl/gnupg zu haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob es schon immer so war, weiß ich auch nicht. Aber vor 15 Jahren war DES auch noch akzeptabel.</p>
<p>Heute ist es auf jeden Fall AES. Wenn manche Tools das veraltete DES benutzen, würde ich das nicht auf das Format an sich schieben.</p>
<p>Ich persönlich bin aber sowieso lieber für tar+bz2+openssl/gnupg zu haben.</p>
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	<item>
		<title>By: Administrator</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/02/04/verschlusselte-komprimierte-dvd-backups-unter-linux/comment-page-1/#comment-22721</link>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 19:55:08 +0000</pubDate>
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		<description>War ZIP immer schon immer AES-versschlüsselt? Ich meine nicht und glaube mich erinnern zu können, dass aus Gründen der Abwärtskompatibilität einige Tools DES/TripleDES verwenden. 

Das "unsäglich" streiche ich schonmal. An der Sicherheit von AES gibt es ja nichts auszusetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>War ZIP immer schon immer AES-versschlüsselt? Ich meine nicht und glaube mich erinnern zu können, dass aus Gründen der Abwärtskompatibilität einige Tools DES/TripleDES verwenden. </p>
<p>Das &#8220;unsäglich&#8221; streiche ich schonmal. An der Sicherheit von AES gibt es ja nichts auszusetzen.</p>
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