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	<title>Comments on: Linux-Distribution oder Auto &#8212; der Aufwand, es zusammenzubauen ist etwa der gleiche</title>
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	<description>Erlebnisse eines Rootserver (Beinahe-) Neulings</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 11:28:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: Leibold</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/04/02/linux-distribution-oder-auto-der-aufwand-es-zusammenzubauen-ist-etwa-der-gleiche/comment-page-1/#comment-42329</link>
		<dc:creator>Leibold</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 11:02:36 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Schlenker,

ich glaube ich habe einen Fehler in Ubuntu 10.10  64-bit-DVD-Edition gefunden.
WLAN funktioniert überhaupt nicht, wenn der Zugang zum Router mit WPA2-Personal
AES und Preshared Key (PSK) und nichtübertragenem SSID geschützt ist. In den Versionen Ubuntu 10.10 Netbook Edition und Xubuntu 10.10 32-bit Live funktioniert das diesbezügliche WLAN aber einwandfrei. Ich habe die Autoren diesbezüglich bereits per e-mail kontaktiert.
Sollten mir diese nicht weiterhelfen können, dann müßte ich die parallel zu Ms-Vista installierte SW wieder deinstallieren. Die Ms-Bootprogramme enthalten offensichtlich ASCII- und Binärcode und sind mit den mir zur Verfügung stehenden MS-Editoren nicht zu öffnen. Leider habe ich die alten Versionen der Bootprogramme vor der Ubuntu-Installation nicht gesichert. Mit welchen Editoren oder Tools kann ich die Bootprogramme editieren? Dss von Ihnen im Artikel erwähnte Kommandozeilenprogramm ms.sys habe ich nirgends gefunden!? Ist dies ein altes DOS-Programm? Gibt es eine Referenz, die diese Prozeduren etwas ausführlicher behandelt?
Wenn Sie an meinem ausführlicheren e-mail an die Autoren interessiert sind, dann benötige ich Ihre e-mail-Adresse um dieses an Sie weiterleiten zu können.

Im Voraus möchte ich mich für Ihre Bemühungen bedanken.

Mit freundlichen Grüßen
Gerd Leibold

Mit freundlichen Grüßen
Gerd Leibold</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Schlenker,</p>
<p>ich glaube ich habe einen Fehler in Ubuntu 10.10  64-bit-DVD-Edition gefunden.<br />
WLAN funktioniert überhaupt nicht, wenn der Zugang zum Router mit WPA2-Personal<br />
AES und Preshared Key (PSK) und nichtübertragenem SSID geschützt ist. In den Versionen Ubuntu 10.10 Netbook Edition und Xubuntu 10.10 32-bit Live funktioniert das diesbezügliche WLAN aber einwandfrei. Ich habe die Autoren diesbezüglich bereits per e-mail kontaktiert.<br />
Sollten mir diese nicht weiterhelfen können, dann müßte ich die parallel zu Ms-Vista installierte SW wieder deinstallieren. Die Ms-Bootprogramme enthalten offensichtlich ASCII- und Binärcode und sind mit den mir zur Verfügung stehenden MS-Editoren nicht zu öffnen. Leider habe ich die alten Versionen der Bootprogramme vor der Ubuntu-Installation nicht gesichert. Mit welchen Editoren oder Tools kann ich die Bootprogramme editieren? Dss von Ihnen im Artikel erwähnte Kommandozeilenprogramm ms.sys habe ich nirgends gefunden!? Ist dies ein altes DOS-Programm? Gibt es eine Referenz, die diese Prozeduren etwas ausführlicher behandelt?<br />
Wenn Sie an meinem ausführlicheren e-mail an die Autoren interessiert sind, dann benötige ich Ihre e-mail-Adresse um dieses an Sie weiterleiten zu können.</p>
<p>Im Voraus möchte ich mich für Ihre Bemühungen bedanken.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Gerd Leibold</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Gerd Leibold</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Ulrich Klotz</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/04/02/linux-distribution-oder-auto-der-aufwand-es-zusammenzubauen-ist-etwa-der-gleiche/comment-page-1/#comment-41612</link>
		<dc:creator>Ulrich Klotz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 21:43:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.rootserverexperiment.de/?p=355#comment-41612</guid>
		<description>Hallo,

ich habe gerade die ComputerBild Notfall CD 3.0 ausprobiert und bin sehr beeindruckt, wie klein, schnell und vollständig das alles ist.
Es gibt nur eine Sache, die mich stört und für die ich Abhilfe suche.
Ich verwende ein MSI WindU100, das ein sehr empfindliches Sentelic-Touchpad hat. Ich wünschte mir einen Touchpad- oder Maustreiber, mit dem man die touch-klick-Funktion abschalten kann. Im Netz habe ich nur einen .deb (Debian)-Treiber gefunden, ich weiss aber nicht, ob und wie man den installieren kann -
any ideas?
Viele Grüße
Ulrich Klotz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich habe gerade die ComputerBild Notfall CD 3.0 ausprobiert und bin sehr beeindruckt, wie klein, schnell und vollständig das alles ist.<br />
Es gibt nur eine Sache, die mich stört und für die ich Abhilfe suche.<br />
Ich verwende ein MSI WindU100, das ein sehr empfindliches Sentelic-Touchpad hat. Ich wünschte mir einen Touchpad- oder Maustreiber, mit dem man die touch-klick-Funktion abschalten kann. Im Netz habe ich nur einen .deb (Debian)-Treiber gefunden, ich weiss aber nicht, ob und wie man den installieren kann -<br />
any ideas?<br />
Viele Grüße<br />
Ulrich Klotz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Administrator</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/04/02/linux-distribution-oder-auto-der-aufwand-es-zusammenzubauen-ist-etwa-der-gleiche/comment-page-1/#comment-23650</link>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 08:44:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.rootserverexperiment.de/?p=355#comment-23650</guid>
		<description>@Alex: Derzeit einen Vanilla 2.6.29. Ein Image mit sehr begrenzter Hardwareunterstützung und einfacher Ruby-Gtk-GUI als Frontend für eine per PXE gebootete Imaging- und Restore-Umgebung liegt bei 15 bis 30MB, ein recht komfortabler Desktop liegt etwa in der Größenordnung von 200MB -- also ähnlich wie bei Slax, aber dafür modularer aufgebaut und leichter anzupassen.

Mit DSL habe ich lange gearbeitet, die harte Beschränkung auf ein 50MB-Grundsystem erzwingt jedoch viele Kompromisse, die ich nicht eingehen möchte.

Für den PXE-/TFTP-Boot von DSL habe ich auch etwas Input liefern können, ist zwar schon ein paar Jahre her, aber...

http://damnsmalllinux.org/f/topic-3-26-15960-0.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alex: Derzeit einen Vanilla 2.6.29. Ein Image mit sehr begrenzter Hardwareunterstützung und einfacher Ruby-Gtk-GUI als Frontend für eine per PXE gebootete Imaging- und Restore-Umgebung liegt bei 15 bis 30MB, ein recht komfortabler Desktop liegt etwa in der Größenordnung von 200MB &#8212; also ähnlich wie bei Slax, aber dafür modularer aufgebaut und leichter anzupassen.</p>
<p>Mit DSL habe ich lange gearbeitet, die harte Beschränkung auf ein 50MB-Grundsystem erzwingt jedoch viele Kompromisse, die ich nicht eingehen möchte.</p>
<p>Für den PXE-/TFTP-Boot von DSL habe ich auch etwas Input liefern können, ist zwar schon ein paar Jahre her, aber&#8230;</p>
<p><a href="http://damnsmalllinux.org/f/topic-3-26-15960-0.html" rel="nofollow">http://damnsmalllinux.org/f/topic-3-26-15960-0.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Alex</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/04/02/linux-distribution-oder-auto-der-aufwand-es-zusammenzubauen-ist-etwa-der-gleiche/comment-page-1/#comment-23648</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 08:14:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.rootserverexperiment.de/?p=355#comment-23648</guid>
		<description>Ich bin schon gespannt, wie groß dein ISO-Image letztendlich wird.
Welche Kernel-Version benutzt du?
Bislang hielt ich in dem Bereich ressourcensparende Mini-Distribution Damn Small Linux (http://damnsmalllinux.org/index_de.html) für das praktikabelste, da man die Distribution relativ leicht anpassen und es sogar übers Netzwerk laden kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin schon gespannt, wie groß dein ISO-Image letztendlich wird.<br />
Welche Kernel-Version benutzt du?<br />
Bislang hielt ich in dem Bereich ressourcensparende Mini-Distribution Damn Small Linux (<a href="http://damnsmalllinux.org/index_de.html" rel="nofollow">http://damnsmalllinux.org/index_de.html</a>) für das praktikabelste, da man die Distribution relativ leicht anpassen und es sogar übers Netzwerk laden kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Administrator</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/04/02/linux-distribution-oder-auto-der-aufwand-es-zusammenzubauen-ist-etwa-der-gleiche/comment-page-1/#comment-23647</link>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 06:39:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.rootserverexperiment.de/?p=355#comment-23647</guid>
		<description>@Shikari: Mein Ziel ist es, eine kompakte Plattform für Live-Distributionen für bestimmte Einsatzzwecke zu schaffen. Die Basis ist keine bereits vorhandene Distribution, die erste Stufe der Build-Umgebung basiert auf &quot;Linux from Scratch&quot;. Mit dem Fokus auf den Live-Einsatz kann ich Konzepte austesten, die bei anderen Live-Distributionen, die beispielsweise Abkömmlinge von Desktop-Distris sind, nicht zum Einsatz kommen.

Ich plane keine Neuerfindung des Rades, sondern möchte eine kompakte Basis für Nischen schaffen. So soll LessLinux beispielsweise zu einer Plattform avancieren, mit der sich leicht selbstbootende Wartungstools (bspw. Backup- und Restore-Applikationen), Kiosksysteme oder ähnliches bauen lässt. 

Mir wäre sehr geholfen, wenn auch skeptische Leser das im Laufe des Tages erhältliche ISO-Image herunterladen und testweise booten, sowie mir ein Hardware-Protokoll erstellen würden. Dazu später mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Shikari: Mein Ziel ist es, eine kompakte Plattform für Live-Distributionen für bestimmte Einsatzzwecke zu schaffen. Die Basis ist keine bereits vorhandene Distribution, die erste Stufe der Build-Umgebung basiert auf &#8220;Linux from Scratch&#8221;. Mit dem Fokus auf den Live-Einsatz kann ich Konzepte austesten, die bei anderen Live-Distributionen, die beispielsweise Abkömmlinge von Desktop-Distris sind, nicht zum Einsatz kommen.</p>
<p>Ich plane keine Neuerfindung des Rades, sondern möchte eine kompakte Basis für Nischen schaffen. So soll LessLinux beispielsweise zu einer Plattform avancieren, mit der sich leicht selbstbootende Wartungstools (bspw. Backup- und Restore-Applikationen), Kiosksysteme oder ähnliches bauen lässt. </p>
<p>Mir wäre sehr geholfen, wenn auch skeptische Leser das im Laufe des Tages erhältliche ISO-Image herunterladen und testweise booten, sowie mir ein Hardware-Protokoll erstellen würden. Dazu später mehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: shikari</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/04/02/linux-distribution-oder-auto-der-aufwand-es-zusammenzubauen-ist-etwa-der-gleiche/comment-page-1/#comment-23639</link>
		<dc:creator>shikari</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 18:49:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.rootserverexperiment.de/?p=355#comment-23639</guid>
		<description>Habe deinen Blogeintrag im uu-Planeten gelesen, und war irgendwie neugierig was hinter dem ganzen steckt bzw. bin ich aus dem nicht ganz schlau geworden.

Und da ich ein Nutzer bin der nicht regelmäßig mitliest, frag ich doch einfach mal genau um was es sich da handelt was du da machst ? 
Von dem ganzen Codezeugs versteh ich eh nur Bahnhof, also erspar dir das :D
Soll das ein Ubuntu/Linux werden, welches auch auf &quot;schwachen&quot; Pc&#039;s läuft ?
Oder ist es einfach vom Umfang her kleiner, dass es eben nur die absolut wichtigsten Sachen hat (darauf deutet zumindest die &quot;geringe&quot; Anzahl von Paketen hin.

Wäre nett wenn du mir eine E-Mail schreiben könntest, da der Beitrag doch ein 
großes Interesse in mir geweckt hat mehr zu wissen :D

Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe deinen Blogeintrag im uu-Planeten gelesen, und war irgendwie neugierig was hinter dem ganzen steckt bzw. bin ich aus dem nicht ganz schlau geworden.</p>
<p>Und da ich ein Nutzer bin der nicht regelmäßig mitliest, frag ich doch einfach mal genau um was es sich da handelt was du da machst ?<br />
Von dem ganzen Codezeugs versteh ich eh nur Bahnhof, also erspar dir das <img src='http://blog.rootserverexperiment.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Soll das ein Ubuntu/Linux werden, welches auch auf &#8220;schwachen&#8221; Pc&#8217;s läuft ?<br />
Oder ist es einfach vom Umfang her kleiner, dass es eben nur die absolut wichtigsten Sachen hat (darauf deutet zumindest die &#8220;geringe&#8221; Anzahl von Paketen hin.</p>
<p>Wäre nett wenn du mir eine E-Mail schreiben könntest, da der Beitrag doch ein<br />
großes Interesse in mir geweckt hat mehr zu wissen <img src='http://blog.rootserverexperiment.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Niko</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/04/02/linux-distribution-oder-auto-der-aufwand-es-zusammenzubauen-ist-etwa-der-gleiche/comment-page-1/#comment-23637</link>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 17:51:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.rootserverexperiment.de/?p=355#comment-23637</guid>
		<description>Nachdem TomTom erst kürzlich Probleme mit Microsoft wegen deren FAT-Dateisystem hat, würde ich doch mal vorschlagen nicht auf FAT32 sondern ein anderes, freies Dateisystem zu speichern!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem TomTom erst kürzlich Probleme mit Microsoft wegen deren FAT-Dateisystem hat, würde ich doch mal vorschlagen nicht auf FAT32 sondern ein anderes, freies Dateisystem zu speichern!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Administrator</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/04/02/linux-distribution-oder-auto-der-aufwand-es-zusammenzubauen-ist-etwa-der-gleiche/comment-page-1/#comment-23636</link>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 17:46:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.rootserverexperiment.de/?p=355#comment-23636</guid>
		<description>Im Laufe des Freitags wird es ein testfähiges Image geben, einen Kernel muss ich noch rausschmeissen und das Bootmenü etwas anpassen. Mindestanforderung für die Variante in den Screenshots dürften 256MB RAM sein, eine absolute Minimalversion sollte sich bis auf 32MB hinunter abspecken lassen. Nach oben gibt es keine Grenzen, allerdings werde ich bei den Versionen, die eher als Toolbox gedacht sind Kernel mit Unterstützung für max. 4GB RAM verwenden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe des Freitags wird es ein testfähiges Image geben, einen Kernel muss ich noch rausschmeissen und das Bootmenü etwas anpassen. Mindestanforderung für die Variante in den Screenshots dürften 256MB RAM sein, eine absolute Minimalversion sollte sich bis auf 32MB hinunter abspecken lassen. Nach oben gibt es keine Grenzen, allerdings werde ich bei den Versionen, die eher als Toolbox gedacht sind Kernel mit Unterstützung für max. 4GB RAM verwenden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: andre</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/04/02/linux-distribution-oder-auto-der-aufwand-es-zusammenzubauen-ist-etwa-der-gleiche/comment-page-1/#comment-23635</link>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 17:36:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.rootserverexperiment.de/?p=355#comment-23635</guid>
		<description>Besteht die Möglichkeit schon heute dein Experiment zu testen?
Welche mindest oder höchst Hardware wird unterstützt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Besteht die Möglichkeit schon heute dein Experiment zu testen?<br />
Welche mindest oder höchst Hardware wird unterstützt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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