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	<title>Das Rootserver-Experiment &#187; Gadgets</title>
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	<description>Erlebnisse eines Rootserver (Beinahe-) Neulings</description>
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		<title>Randnotizen, 13. April 2010</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2010/04/13/randnotizen-1-april-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 17:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Und mal wieder Randnotizen &#8212; Links der letzten acht Tage mit einigen Anmerkungen:


Wie stark suckt Flash? Es gibt eine Beta der 10.1 für Linux, Hardwarebeschleunigung inbegriffen, News bei LinuxForDevices.com.
Ich konnte mich nie wirklich mit Flash unter Linux, BSD oder MacOS X anfreunden und werde es wahrscheinlich nie wirklich können. Auf meinem 64 Bit Desktop läuft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und mal wieder Randnotizen &#8212; Links der letzten acht Tage mit einigen Anmerkungen:</p>
<ul>
<li>
<p><b>Wie stark suckt Flash?</b> Es gibt eine Beta der 10.1 für Linux, Hardwarebeschleunigung inbegriffen, <a href="http://www.linuxfordevices.com/c/a/News/Flash-Player-101-Release-Candidate/" target="_blank">News bei LinuxForDevices.com</a>.</p>
<p>Ich konnte mich nie wirklich mit Flash unter Linux, BSD oder MacOS X anfreunden und werde es wahrscheinlich nie wirklich können. Auf meinem 64 Bit Desktop läuft Flash im Plugin-Wrapper und schmiert zweimal am Tag ab. Ich bin damit die meiste Zeit ohne Flash unterwegs und vermisse es <i>nicht</i> wirklich. Nur wenn ich gerade Flash für ein kleines Video brauche, ist es nicht da. Ich hoffe, dass HTML5-Video bald soweit verbreitet ist, dass man auch für die Freizeit kein Flash-Plugin mehr braucht.</p>
</li>
<li>
<p><b>Endlich kostenlose Navigation auf dem Nokia E71</b> Nokia reagiert auf protestierende Nutzer: <a href="http://www.engadget.com/2010/04/06/nokia-e71-and-e66-owners-get-free-ovi-maps-navigation/" target="_blank">News bei engadget.com</a>.</p>
<p>Dass Nokia seine kostenlose Navigation beim Start nur für eine Hand voll Geräte anbot, fand ich ärgerlich. Sollte ich ein ein Jahr altes E71 wegwerfen und ein mir ein E72 kaufen, um in den Genuß der Navigationslösung zu kommen? Der Protest der letzten Monate hat gewirkt: Nokia bietet die kostenlose Ovi Maps Version 3.0.3 nun auch für E66 und E71.</p>
</li>
<li>
<p><b>Mein YaCY-Host läuft wieder!</b> Ich mache wieder bei der <a href="http://www.yacy.net/index_de.html">freien Suchmaschine</a> mit und helfe, mich und andere von Google abzunabeln.</p>
<p>Auf dem Büroserver läuft nun eine Xen-Instanz mit 1,25GB RAM und 30GB Platte. 25GB Plattenplatz und 1GB RAM darf sich Yacy nehmen, dafür habe ich die CPU-Zyklen etwas beschränkt und stelle nur einen Prozessorkern bereit. Cool: Wenn man die Proxy-Indexierungstiefe auf 1 setzt und hin und wieder doch zu Google greifen muss, indexiert Yacy die auf den gelesenen Google-Ergebnisseiten verlinkten Seiten.</p>
<p><b>Nachtrag:</b> Hier gibt es einen <a href="http://cdprojekte.mattiasschlenker.de/Public/Artikel/PC-Magazin_Linux_2008_01_-_Du_bist_Suchmaschine_-_Yacy.pdf">älteren Artikel von mir</a> zu Einrichtung und Funktionsweise von YaCY.</p>
</li>
<li>
<p><b>Xen 4.0 erschienen:</b> Neue Version des Hypervisors, <a href="http://www.golem.de/1004/74388.html" target="_blank">News bei Golem</a>.</p>
<p>Wenn ich die Nachricht richtig deute, läuft Kernel 2.6.31 dann mit pv_ops auf Xen (der Kernel erkennt, ob er auf Xen oder direkt auf der Hardware läuft), wenn ein Prozessor mit Intels oder AMDs Virtualisierungserweiterungen gefunden wird. Damit ist der Einsatz neuer Xen-Versionen auf vielen Maschinen die älter als zwei Jahre sind, in weite Ferne gerückt. Immerhin: Da pv_ops ein fester Bestandteil des Kernels ist/wird, hat das manuelle Patchen des dom0-Kernels bald ein Ende. Ich hoffe, dass Xen damit eine Zukunft im SMB-Bereich und nicht nur im Rechenzentrum hat, denn KVM hat mit PCI Passthrough u.ä. in letzter Zeit mächtig aufgeholt.</p>
</li>
<li>
<p><b>Einsteiger-Smartphones von Nokia</b> C3, C6 und E5, <a href="http://www.golem.de/1004/74453.html" target="_blank">News bei Golem</a>, <a href="http://www.engadget.com/2010/04/13/nokia-c3-c6-and-e5-try-to-smarten-up-the-dumbphone-market/" target="_blank">News bei Engadget</a> und <a href="http://www.infosyncworld.com/news/n/10901.html" target="_blank">News bei Infosync</a>.</p>
<p>Immer noch kein Symbian^3, stattdessen das neu gelabelte Symbian^1 (TOFKAS605TH = The OS Formerly Known As Series 60 5th Edition), nett und meine Erfahrungen mit E71 und 5230 zeigen, dass Nokia durchaus brauchbare Geräte mit langen Standby-Zeiten und schneller Navigation bauen kann, auch die Preise sind moderat und die Tastatur des E5 hoffentlich so gut wie beim E71, aaaaaber von einem Gerät wie dem C6 hätte ich langsam das neue Touchscreen-Symbian erwartet.</p>
</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Mal wieder Mobiltelefone</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2010/02/09/mal-wieder-mobiltelefone/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 18:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Ihr wisst, kann ich mich einfach nicht entscheiden. Ein Ersatz für das E71 soll her: Ein Mobiltelefon, das auch Gelegenheiten zum Basteln gibt, eine recht zukunftssichere Plattform bietet und natürlich im Alltagsbetrieb nutzbar ist. In der Wahl war zeitweise auch das Nokia N97, weil es klein und leicht ist und die mit dem Symbian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Ihr wisst, kann ich mich einfach nicht entscheiden. Ein Ersatz für das E71 soll her: Ein Mobiltelefon, das auch Gelegenheiten zum Basteln gibt, eine recht zukunftssichere Plattform bietet und natürlich im Alltagsbetrieb nutzbar ist. In der Wahl war zeitweise auch das Nokia N97, weil es klein und leicht ist und die mit dem Symbian Series 60 5th Edition mitgelieferten Anwendungen in der Praxis durchaus brauchbar sind. Das ist jetzt aus meiner Wahl herausgefallen, Grund sind einige Tage Erfahrungen mit einem 5230 &#8211; mit dem ich sehr zufrieden bin. Wie kam das? <span id="more-450"></span></p>
<p><strong>Das Nokia 5230</strong></p>
<p>Wir brauchten &#8220;schnell mal&#8221; ein weiteres Mobiltelefon, das als Bluetooth-HSDPA-Modem taugt und auch dazu genutzt werden kann, unterwegs kurz nach den Mails zu schauen oder im Internet zu surfen. Fußgängernavigation ist nett, war aber kein &#8220;must-have&#8221;. Bei Kampfpreisen von etwa 115 Euro netto und Verfügbarkeit im lokalen Fachhandel war die Entscheidung für das 5230 schnell gefallen.</p>
<p>Beim ersten Blick handelt es sich beim 5230 um ein 5800 mit andersfarbigem Gehäuse. Beide sind mit etwa 15 Millimetern Dicke nicht gerade die kompaktesten. Der Touchscreen ist mit 3,2 Zoll und 640&#215;360 Pixeln schön scharf, einige Hardwaretasten (Annehmen, Abweisen, Menü, Sperren, Lautstärke und Kameraauslöser) machen die &#8220;blinde&#8221; Nutzung einfacher. Die technischen Unterschiede zum 5800 sind das fehlende WLAN, eine einfachere Kamera ohne Blitz und der Lieferumfang: Keine Speicherkarte etc. Der resistive Touchscreen ist erfreulich gut mit den Fingern zu bedienen, was Nokia wohl dazu animiert hat, den Wecker mit Slidern á la iPhone auszustatten. Dennoch empfiehlt sich eher die Nutzung eines Stiftes mit Kunststoffspize (Tipp: Kugelschreiber &#8220;unausgeklickt&#8221; oder Zweiminenkugelschreiber, bei dem eine Mine durch eine weiche Kunststoffspitze ersetzt ist).</p>
<p><strong>Die Software</strong></p>
<p>Bei Series60 5th Edition handelt sich es um eine simple Umsetzung von Series60 3.2 auf Touchscreens. Die D-Pad-Navigation in den Menüs wurde 1:1 auf den Touchscreen übertragen. Das Resultat: In Menüs muss man doppelklicken: einmal um einen Eintrag zu selektieren, ein weiteres Mal um die hinterlegte Aktion schließlich zu starten. Icon-Grids profitieren nicht wirklich vom hochausflösenden Touchscreen: Wie bei 3.2 werden 12 Icons abgebildet &#8212; immerhin hübscher und höher aufgelöst &#8211;, will man mehr, muss man scrollen. Auch bei den übrigen Anwendungen belegen rechts eingeblendete Buttons, die Hardwaretasten ersetzen wertvolle Bildschirmfläche.</p>
<p>Das Resultat ist eine Oberfläche, die kaum Vorteile gegenüber der touchscreenlosen 3.2 bietet. Wer von einem Nokia-Handy mit Tastatur kommt, wird sich sofort zurecht finden. Eine ordentliche Anpassung an den Touchscreen bieten immerhin Webbrowser, Videoplayer und das hervorragende (neue) Ovi-Maps mit kostenloser Navigation (muss separat installiert werden).</p>
<p><strong>Würde ich es wieder tun?</strong></p>
<p>Das 5230 ist mit Sicherheit sein Geld wert, alleine die hervorragende Fußgängernavigation und die Nutzung als UMTS-Modem haben sich für uns ausgezahlt. Dass ein brauchbarer Mailclient und Browser (auf Basis von WebKit) an Bord sind, ist auf jeden Fall positiv. Dennoch würde ich kein &#8220;High-End-Telefon&#8221; für den dreifachen Preis auf Basis von Series60 5th Edition haben wollen. Zu klein sind die Fortschritte gegenüber 3.2, da werden auch aufgesetzte Widgets eines N97 nichts daran ändern. Ich werde also erstmal beim E71 bleiben und mal sehen, was der MWC so Android-mäßiges bringt oder ob ein kompakterer Bruder des N900 ansteht.</p>
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		<title>Nokia &#8212; Chance verpasst</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/08/25/nokia-chance-verpasst/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 20:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Neuigkeiten hat Nokia in den letzten Tagen vorgestellt, beziehungsweise wird sie demnächst auf der Nokia World vorstellen: Ein schlankes, schickes Netbook mit integrierter 3G-Unterstützung, sauberer Verarbeitung und einem Softwareumfang, der auf Geschäftsleute zielt. Und das RX51 &#8212; oder wahrscheinlich eher N900 genannte &#8212; Tablet, welches das N810 beerbt. Auf den ersten Blick eine Evolution, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Neuigkeiten hat Nokia in den letzten Tagen vorgestellt, beziehungsweise wird sie demnächst auf der Nokia World vorstellen: Ein schlankes, schickes Netbook mit integrierter 3G-Unterstützung, sauberer Verarbeitung und einem Softwareumfang, der auf Geschäftsleute zielt. Und das RX51 &#8212; oder wahrscheinlich eher N900 genannte &#8212; Tablet, welches das N810 beerbt. Auf den ersten Blick eine Evolution, auf den zweiten Blick der iPhone-Killer, der eigentlich das N97 hätte sein sollen: Im Gegensatz zu seinen Vorgängern lässt sich das N900 auch im Hochformat nutzen und es bietet Telefonfunktionen.</p>
<p>Mit all den Neuerungen der letzten 12 Monate wird das größte Problem von Nokia deutlich: Die schier unüberschaubare Anzahl an Plattformen. Im Lowend-Bereich hat Nokia seine Series30-Oberfläche, die sich an die teureren Geräte anlehnt, aber keine Softwareinstallation bietet und meines Wissens kein Multitasking beinhaltet. Darüber steht Series40, schlank schnell, UMTS-tauglich und für einfache Telefone im Midrangebereich gedacht, aber auch für Edel-Telefone wie das 8800, bei denen neben Design die Telefonfunktion anerster Stelle steht. Darüber kommt Series60 auf SymbianOS in einer Version für Tastaturbedienung und einer Version für Touchscreens (wie das N97, 5800 oder <a href="http://www.golem.de/0908/69319.html">5230</a>). Die Tablets 770, 800, 810 und jetzt das <a href="http://www.engadgetmobile.com/2009/08/24/nokia-n900-puts-on-makeup-does-hair-for-leaked-press-shot/">telefoniefähige N900</a> verwenden die Linux basierte <a href="http://maemo.org/">Distribution Maemo</a>, welche derzeit traditionell auf Gtk+ als Toolkit setzt. Nun kommt mit <a href="http://www.golem.de/0908/69287.html">Windows 7 auf Netbooks</a> eine weitere Plattform hinzu. Diese ist relevant, weil Nokia beispielsweise Programme wie den Ovi-Client auch auf der Netbook-Plattform anbieten muss.<span id="more-426"></span></p>
<h3>Fünf Plattformen bei Nokia</h3>
<p>Wir zählen also derzeit fünf Betriebssysteme, die es zu unterstützen gilt: Series30, Series40, SymbianOS/Series60, Maemo und Windows 7. Zählt man die beiden Series60-Varianten als eigene Systeme, sind es sechs, tatsächlich dürfte eine ab Start gut geplante Parallelentwicklung für beide Ziele nur wenig mehr Ressourcen verwenden, als für das klassische Series60-Interface. Die Axt dürfte am ehesten bei Series40 angesetzt werden: Billiggeräte bekommen Series30 aufgebohrt und die teureren Geräte werden mit Series60 bedient. Für 3rd-Party-Entwickler fällt Series30 sowieso aus.</p>
<p>Es bleiben dreieinhalb für Entwickler relevante Plattformen: Series60 in seinen zwei Spielarten, Maemo und Windows 7. Diese Situation ist derzeit völlig unbefriedigend, weil jede dieser Plattformen sein eigenes Entwicklungsmodell pflegt: Series60/SymbianOS mit einem eigenwilligen C++-Dialekt und einem eigenwilligen Api, Maemo mit seiner starken Gtk+-Fokusierung und schließlich Windows, für das viele Toolkits und APIs bereitstehen, nur gehört Gtk+ auf Windows nicht zum best integriertesten.</p>
<h3>Ein abgefahrener Zug</h3>
<p>Es war ein gewaltiger Fehler, das seit 2004 intensiv entwickelte und bereits Mitte 2005 vorgestellte Maemo so lange stiefmütterlich zu behandeln: Maemo hätte das Potential gehabt, ein veritabler Symbian-Nachfolger zu werden: Ein paar Mitbewerber ins Boot, die mit eigenen Skins und Erweiterungen ihre &#8220;User Experience&#8221; vermitteln und ein klares Bekenntnis zu Maemo auf allen Touchscreen-Geräten hätten Memo in den letzten vier Jahren soweit gebracht, dass SymbianOS/Series60 hätte LegacyOS bleiben können auf Telefonen mit 320&#215;240 und Tastaturbedienung, vielleicht wäre Windows 7 auf dem Netbook gar nicht nötig gewesen, schließlich passt Meamo auch ganz hervorragend auf etwas größere Bildschirme als 800&#215;480.</p>
<p>In der Zwischenzeit ist jedoch mit Android ein gewaltiger Konkurrent erwachsen, der sich auf Smartphones mit 480&#215;320 Pixeln und größer sehr wohl fühlt und auch bisherige Symbian-Lizenznehmer wie Samsung oder Sony-Ericsson im Sturm erobert.</p>
<p>Nokias Konter fällt schwach aus: Bereits 2008 übernahm Nokia das Software-Unternehmen Trolltech komplett. Dessen Toolkit &#8220;Qt&#8221; verspricht plattformübergreifende Programmierung für Series60, Windows. Linux und MacOS X &#8212; und hält dieses Versprechen. Doch die Integration von Qt in Series60 und Maemo schreitet nur langsam voran: Im Frühjahr 2010 soll Qt in Maemo und Series60 erstmals nutzbar integriert sein, sechs Monate später soll dann in &#8220;Hardened Releases&#8221; die Plattformkonvergenz folgen.</p>
<p>Ganze sechs Jahre nach der ersten öffentlichen Maemo-Release. Ein Armutszeugnis.</p>
<p><b>Update:</b> Golem hat nun auch <a href="http://www.golem.de/0908/69390.html">einen &#8212; detailreichen &#8212; Artikel zum N900</a>. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Randnotizen, 26. Juni 2009: LessLinux, Android, SkyOS</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/06/26/randnotizen-26-juni-2009-lesslinux-android-skyos/</link>
		<comments>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/06/26/randnotizen-26-juni-2009-lesslinux-android-skyos/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 11:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[EeePC]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach langer Abstinenz wieder einmal ein paar Randnotizen zu Dingen, die in den letzten Tagen so aufgefallen sind:


LessLinux: Auch mit &#8220;meiner&#8221; eigenen, lose auf Linux From Scratch aufbauenden Live-Distribution LessLinux ging es in den letzten Wochen in vielen kleinen Schritten weiter. Mittlerweile wird viel Standard-Netzwerk-Hardware automatisch erkannt, WLAN kann mit WICD angesprochen werden, einige eigene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Abstinenz wieder einmal ein paar Randnotizen zu Dingen, die in den letzten Tagen so aufgefallen sind:</p>
<ul>
<li>
<p><b>LessLinux:</b> Auch mit &#8220;meiner&#8221; eigenen, lose auf <a href="http://www.linuxfromscratch.org/">Linux From Scratch</a> aufbauenden Live-Distribution <a href="http://blog.lesslinux.org/">LessLinux</a> ging es in den letzten Wochen in vielen kleinen Schritten weiter. Mittlerweile wird viel Standard-Netzwerk-Hardware automatisch erkannt, WLAN kann mit WICD angesprochen werden, einige eigene Ruby-Gtk-Scripte sorgen für eine komfortable Installation auf USB-Stick oder die Erstellung von Containern mittels Cryptsetup.</p>
<p><b>Jetzt kommt die Stelle, an der Ihr helfen könnt:</b> Bitte <a href="http://download.lesslinux.org/testing/">ladet Euch den aktuellsten Build herunter</a> und <a href=http://blog.lesslinux.org/howto-boot-faster-create-hardware-protocols/">erstellt ein Hardware-Protokoll</a>. Mit diesem Hardware-Protokoll (es enthält die Ausgaben von <tt>lspci</tt>, <tt>lsusb</tt> und <tt>lshw</tt>), habe ich es leichter, die Hardwareerkennung zu verbessern.</p>
</li>
<li>
<p><b>Android:</b> Das Handy-Linux kommt nun auch mit einem <a href="http://www.golem.de/0906/68014.html">Native Development Kit</a>, mit dem sich native Linux-Anwendungen erstellen lassen, die direkt auf dem Linux des Android und nicht auf der aufgesetzten Dalvik VM laufen. Insbesondere die Portierung von Emulatoren und einigen Spielen, die SDL verwenden, dürfte vom NDK profitieren.</p>
<p>Unterdessen zeigt Android bereits erste Fragmentierungserscheinungen: HTC stellte auf dem eigenen Telefon eine erweiterte Oberfläche &#8220;<a href="http://www.golem.de/0906/67965.html">Sense UI</a>&#8221; vor, die leider <a href="http://www.engadgetmobile.com/2009/06/25/htcs-sense-ui-not-coming-to-any-google-branded-phones/">nicht auf die Telefone mit Google Branding kommen</a> soll. Mal gespannt, ob das Resultat bald drei verschiedene Adressbuch-APIs sind.</p>
</li>
<li>
<p><b>SkyOS:</b> Bei SkyOS handelte es sich bislang um proprietäres ein Ein-Mann-Betriebssystem. Ein C++-lastig implementiertes OS für 32-Bit-x86, das mit einer gut durchdachten Architektur glänzen kann. Als Problem stellte sich in den letzten Jahren jedoch die Treiber-Unterstützung heraus, zuletzt kam die <a href="http://www.osnews.com/story/20880/SkyOS_Chasing_Butterflies_UPDATED_">Entwicklung fast zum Erliegen</a>. Nun hat der Entwickler Robert Szeleney <a href="http://www.osnews.com/story/21726/SkyOS_Linux_Progress_Report">einen radikalen Schritt gewagt</a> und SkyOS auf einen Linux-Kernel und ein minimales Linux-Userland gestellt. Die Vorgehensweise erinnert etwas an NeXTstep bzw. MacOS X. Auf jeden lohnt es sich, ein Auge auf die weitere Entwicklung zu werfen. Mehr im <a href="http://skyos.org/?q=node/650">Blog von Robert Szeleney</a></p>
</li>
<li>
<p><b>Netbooks:</b> In den letzten Monaten hat sich hier wenig getan. Netbooks sind beinahe eine Commodity und unterscheiden sich nur noch im Preis. Die letzten Juli für 399 Euro verkauften Medion Akoya E1210 gibt es nun <a href="http://www.medion.com/de/electronics/cat/10/notebooks_mini">als B-Ware für 219 Euro.</a> Da fällt es umso positiver auf, dass HP mit dem <a href="http://www.engadget.com/2009/06/24/hp-mini-5101-cleans-up-nice-shows-the-serious-side-of-netbooks/">hübschen, wenn auch nicht ganz billigen HP 5101</a> zeigt, dass Alu und Magnesium im Understatement-Gehäuse noch ihre Berechtigung haben. <b>Nachtrag, 30. Juni:</b> Golem hat <a href="http://www.golem.de/0906/68066.html">Details und Bilder</a> der hierzulande verkauften Version mit UMTS.</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mal wieder: Mattias und Mobiltelefone</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/06/22/mal-wieder-mattias-und-mobiltelefone/</link>
		<comments>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/06/22/mal-wieder-mattias-und-mobiltelefone/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 20:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach, wenn es doch so einfach wäre: Im letzten Jahr bin ich zum richtigen Mobiltelefon-Afficionado gereift, lieb gewonnen habe ich besonders das minimalistische F3 und mein ständig E71, das &#8212; dank wunderbarer Daumen-Tastatur &#8212; auch als mobile Blog- und Twitter-Maschine dient.
Dennoch juckt es mich irgendwie in den den Fingern und ich hätte gerne ein zweites, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, wenn es doch so einfach wäre: Im letzten Jahr bin ich zum richtigen Mobiltelefon-Afficionado gereift, lieb gewonnen habe ich besonders das minimalistische F3 und mein ständig E71, das &#8212; dank wunderbarer Daumen-Tastatur &#8212; auch als mobile Blog- und Twitter-Maschine dient.</p>
<p>Dennoch juckt es mich irgendwie in den den Fingern und ich hätte gerne ein zweites, etwas weniger vernünftiges &#8220;modernes&#8221; Telefon. Ein Spielzeug, an dem man sehen kann, was zur Zeit Stand der Technik ist: Location Based Services, Social Networking, Medienplayer, aber auch Geek-Spielzeug und ein wenig Testumgebung für eigene Programme. Heiss sind derzeit:</p>
<ul>
<li>iPhone 3GS</li>
<li>Palm Pre</li>
<li>Nokia N97</li>
<li>T-Mobile G1</li>
<li>HTC Magic</li>
</ul>
<p>Dumm nur, dass alle irgendwie nerven: <span id="more-385"></span></p>
<ul>
<li>
<p><b>iPhone 3GS</b></p>
<p>Ich habe mir schon vor ein paar Wochen einen iPod touch (refurbished, man ist ja Schwabe) geholt, um ein wenig mit der Nutzerführung zu spielen und vielleicht Mitglied des erlauchten Kreises der iPhone/iPod-Entwickler zu werden ($99 Eintritt). Die Bedienung des Gerätes ist wirklich simpel, was auch davon herrührt, dass stark vereinfacht wurde. Meine Ambitionen, für diese Plattform zu entwickeln, wurden in den letzten Tagen aber mehrfach eingebremst: 1. <a href="http://www.osnews.com/story/21678/WWDC_A_Giant_Middle_Finger_to_iPhone_Developers_">Apple als Unternehmen tritt recht großkotzig gegenüber den Fragen der Entwickler auf</a>, 2. Apples Rolle als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kerberos_(Mythologie)" target="_blank">Kerberus</a> für iPhone-Applikation hinsichtlich &#8220;explicit language&#8221; oder &#8220;<a href="http://www.golem.de/0906/67900.html">ausführbarem Code</a>&#8221; hemmt nicht nur Kreativität der Programmierer, sondern auch die Freiheit erwachsener Rezipienten. Nicht mit mit!</p>
</li>
<li>
<p><b>Palm Pre</b></p>
<p>Die Hardware scheint brauchbar, die Möglichkeit, wie eine Zahnbürste induktiv zu laden, ist sexy, das Ding läuft unter Linux und die Oberfläche ist wie Firefox-Erweiterungen oder Vista-Sidebar-Gadgets eine Kombination aus JavaScript und XML. <a href="http://www.engadget.com/2009/06/22/pre-apps-successfully-installed-on-non-rooted-phone-world-waits/">Erste Homebrew-Applikationen</a>, die den Framebuffer direkt ansprechen tauchen auf, doch das ist mir einfach zu roh: Ein SDK wird Palm irgendwann im Spätsommer nachliefern. </p>
</li>
<li>
<p><b>T-Mobile G1</b> und <b>HTC Magic</b></p>
<p> Dem Linux basierten Android gehört sicher die Zukunft. Dennoch benötigt es wohl noch eine Weile, bis sich die Entwickler-Community gesetzt hat und eine klare Richtung erkennbar ist. Das würde mich wohl weniger stören, wenn nicht die Lage bei den Geräten zurzeit etwas eintönig wäre: Googles G1 gibt es nur bei T-Mobile, HTC Magic bei Vodafone (in den USA als <a href="http://www.golem.de/0906/67897.html">T-Mobile myTouch</a>). In beiden Fällen bindet man sich einen jahrelangen Vertrag ans Bein. Immerhin: Das G1 kann für runde 500 Euro als <a href="http://www.golem.de/0812/63995.html">DevPhone</a> aus den USA bestellt werden, das Magic wurde als Ion letztens bei einer Entwicklerkonferenz verschenkt und taucht nun <a href="http://www.engadget.com/2009/05/28/googles-altruistic-ion-giveaway-instantly-rewarded-with-blind-g/">bei eBay auf</a>.</p>
</li>
<li>
<p><b>Nokia N97</b></p>
<p> Ganz besonders zwiegespalten bin ich beim N97 &#8212; einerseits faszinieren die Eckdaten: Ausklapptastatur, Touchscreen, erweiterbar mit MicroSDHC, Widgets auf dem Desktop, schneller ARM, Multitasking. Auf der anderen Seite steht aber das wohl noch nicht ausgereifte S60 5th Edition mit teils massiven Problemen bei der Responsiveness. Das Gerät ist mit derzeit <a href="http://handyshop.simyo.de/handys/nokia-n97-weiss.htm">550 Euro brutto</a> ohne Vertrag auch nicht billig &#8212; aber immerhin verfügbar. Auf der Haben-Seite kann S60 eine brauchbare Python-Umgebung für die schnelle Anwendungsentwicklung zwischendurch verbuchen. Und wer mehr will, kann ja mit Qt für S60 spielen. Dazu ist diese gesamte S60-Programmierung ziemlich diskriminierungsfrei. Was mich beim N97 etwas abschreckt ist die &#8220;<a href="http://www.engadget.com/2009/06/22/nokia-n97-review-a-tale-of-two-bloggers/">Geschichte zweier Blogger</a>&#8221; auf Engadget.</p>
</li>
</ul>
<p>Leicht ist es nicht. Eigentlich habe ich gehofft, Nokia würde nach dem 5800 ein etwas edleres Touchscreen-Telefon mit Widgets und 5th Edition bringen. Erste Bilder des nun <a href="http://www.golem.de/0906/67767.html">als 5530 aufgetauchten Gerätes</a> sahen danach aus. Dumm nur: Das 5530 hat kein HSDPA, kann folglich unterwegs nur EDGE (immerhin ist WLAN an Bord), kostet dafür aber auch nur soviel wie ein iPod touch.</p>
<p>Warten wir also ab: wenn Nokia in den nächsten Monaten die Dinge mit der Responsiveness der UI hinbekommt und vielleicht dem N97 einen kleinen Bruder zur Seite stellt, ist ein Series60-Gerät fällig. Kommt bei Android soetwas wie Wettbewerb und Telefone ohne Vertragsbindung auf, könnte ich dieser Plattform eine Chance geben. Beim Pre bin ich skeptisch. Und Apple: Ich habe wenig Bock, mich von einem Hard- und Softwarehersteller so zu Affen machen zu lassen, wie es derzeit oft der Fall ist.</p>
<p>Es bleibt wohl noch eine Weile bei der Kombination aus E71 und N800&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Randnotizen, 30. Januar 2009: Intels Hang zu Linux, russische Betriebssysteme, Mobiltelefone</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/01/30/randnotizen-30-januar-2009-intels-hang-zu-linux-russische-betriebssysteme-mobiltelefone/</link>
		<comments>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/01/30/randnotizen-30-januar-2009-intels-hang-zu-linux-russische-betriebssysteme-mobiltelefone/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 13:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[EeePC]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Randnotizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder ist mehr Zeit ins Land gegangen, als ich eigentlich zulassen wollte. 2009 fängt genauso arbeitsreich an wie 2008 aufgehört hat. Immerhin sind langsam die Früchte eines sehr stressigen Dezembers erkennbar: Seit heute ist das bei Data-Becker erschienene Sonderheft WordPress am Kiosk, an dem ich ein wenig mitgearbeitet habe.
Und sonst?


Moblin macht Fortschritte: Intel pusht derzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ist mehr Zeit ins Land gegangen, als ich eigentlich zulassen wollte. 2009 fängt genauso arbeitsreich an wie 2008 aufgehört hat. Immerhin sind langsam die Früchte eines sehr stressigen Dezembers erkennbar: Seit heute ist das bei Data-Becker erschienene <b><a href="http://news.mattiasschlenker.de/2009/01/29/opensource-sonderheft-wordpress-bei-data-becker/">Sonderheft WordPress am Kiosk</a></b>, an dem ich ein wenig mitgearbeitet habe.</p>
<p>Und sonst?<span id="more-279"></span></p>
<ul>
<li>
<p><b>Moblin macht Fortschritte</b>: Intel pusht derzeit seine eigene Netbook- und MID-Entwicklungsplattform Moblin und hat in den letzten Tagen <a target="_blank" href="http://www.linuxdevices.com/news/NS2184863928.html?kc=rss">Alpha 2 veröffentlicht</a> (<a target="_blank" href="http://desktoplinux.com/news/NS8942465787.html">erste Eindrücke</a>). Auch wenn viel Feinarbeit bleibt, kann sich Moblin auf konzeptioneller Ebene sehen lassen: Ein neuer Connection Manager &#8220;ConnMan&#8221; soll flexibler als Network Manager sein, die <a  target="_blank" href="http://www.clutter-project.org/">Clutter-Oberfläche</a> macht Fortschritte und neue Build-Scripte sollen beim Anpassen von Images helfen. Das Core-Image enthält Treiber unter anderem für ältere EeePCs. Interessant ist, dass Intel Moblin nun primär auf Netbooks fokussiert, MIDs sind noch nicht genug ins Interesse der Verbraucher gerückt.</p>
</li>
<li>
<p><b>Eiskalt erwischt</b> hat die Netbook-Welle Microsoft. Nur um Marktanteile zu behalten, &#8220;verkauft&#8221; man Windows für Netbooks ab 10$ und gibt gerne auch noch Werbekostenzuschuss dazu. Da muss <a target="_blank" href="http://blog.rootserverexperiment.de/2009/01/24/dreimal-windows-mit-grub/">Windows 7</a> natürlich schnell fertig werden, um wieder ein halbwegs modernes System zu haben. Eiskalt und unkalkuliert dürfte für Microsoft aber Intels Aufkündigung der stillschweigenden Vereinbarung, Betriebssysteme und Prozessor gegenseitig leistungsmäßig hochzuschaukeln gekommen sein. Intel baut einfach kleinere Prozessoren, die auf Preis und Die-Größe optimiert sind und entwickelt dann auch noch an Linux mit um diese Prozessoren optimal auszunutzen. Klar, dass <a target="_blank" href="http://gadgets.boingboing.net/2009/01/26/microsoft-bitter-as.html">Microsoft angepisst</a> ist, auch wenn es <a target="_blank" href="http://www.linuxdevices.com/news/NS7055959353.html?kc=rss">keinen direkten Zusammenhang</a> mit den <a target="_blank" href="http://www.golem.de/0901/64771.html">anstehenden Entlassungen</a> gibt.</p>
</li>
<li>
<p><b>Netbooks nur ein Hype?</b> Klar sind Netbooks ein Hype. Allerdings wird die Gerätekategorie auch noch existieren, wenn in einem oder zwei Jahren der Markt gesättigt und sich ein flexibler Formfaktor herauskristallisiert hat (sieht nach zehn Zoll aus). Einer möchte das nicht wahrhaben und argumentiert stattdessen damit, dass <a target="_blank" href="http://osnews.com/story/20874/NVIDIA_CEO_Atom_Is_Going_to_Hurt_Software_Industry">Netbooks die Softwareindustrie zurückwerfen</a>, weil man ja die Anwendungen von Adobe, Microsoft und Electronic Arts so schwer drauf nutzen kann. Ich mutmaße einmal, er hat nicht verstanden, wofür das &#8220;Net&#8221; im Gattungsbegriff steht.</p>
</li>
<li>
<p><b>Testgerätchen</b>: Ein nagelneuer EeePC 901GO mit integriertem HSDPA/HSUPA liegt bei mir im Büro. Der wird in den nächsten Tagen angetestet.</p>
</li>
<li>
<p><b>Die Russen kommen</b>: <a target="_blank" href="http://www.engadget.com/2009/01/28/putin-to-dell-we-dont-need-your-help-we-dont-have-limited-m/">Putin braucht keine Hilfe von Michel Dell</a>. Das mit der IT-Infrastruktur bekommt man schon selbst hin! Angeblich möchte <a target="_blank" href="http://www.golem.de/0901/64789.html">Russland ein nationales Betriebssystem</a> entwickeln. Am wahrscheinlichsten ist ein nach dem Modell von Redflag Linux entwickeltes System auf freier Basis. Ob es dann nur auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elbrus_2000-Mikroprozessor">Elbrus-Prozessoren</a> läuft?</p>
</li>
<li>
<p><b>Handys und Tarife</b>: Wenn ich mir den <a href="http://www.golem.de/0901/64941.html">Golem-Test des G1</a> anschaue, bin ich froh, dass ich ein <a target="_blank"href="http://blog.rootserverexperiment.de/2009/01/08/randnotizen-7-januar-2009-netbooks-jenseits-von-x86-mein-handy-der-wert-eines-blogs/">simples Series60-Telefon</a> geholt habe. Dieses synchronisiert nicht ständig Adressbuch und Kalender mit Googles Servern. Datenschutz ist die eine Sache, Roaming-Gebühren im Ausland sind die andere. Apropos Gebühren: T-Mobile hat in den neuen Tarifen gleich mal die <a target="_blank" href="http://www.golem.de/0901/64934.html">Datennutzung mit mehreren Endgeräten verboten</a>. Handy als Bluetooth-Modem fürs Notebook benutzen? Darf man nicht mehr, trotz Drosselung.</p>
<p>Zwischen Apple und Palm könnte es bald zu Patentstreitigkeiten kommen. Apple deutete an, dass Palm die Multitouch-Patente verletze. Ein <a target="_blank" href="http://www.engadget.com/2009/01/28/apple-vs-palm-the-in-depth-analysis/">US-Patentanwalt hat aber einige Palm-Patente gefunden</a>, die wohl von Apple verletzt werden. es läuft wohl auf eine Einigung hinaus. Die erwähnten Patente strotzen nur so vor Trivialität, dass sie gut als Munition gegen Softwarepatente dienen können.</p>
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Schrott flott?</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/01/25/schrott-flott/</link>
		<comments>http://blog.rootserverexperiment.de/2009/01/25/schrott-flott/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 18:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist beim Aufräumen im Büro angefallen:

Die Gegenstände im einzelnen: 


Ein Subnotebook Fujitsu-Siemens B142: Mit Touchscreen, 300MHz-Celeron und 160MB RAM, derzeit ist Ubuntu 7.10 installiert. So sahen Netbooks vor zehn Jahren aus &#8212; allerdings kosteten sie das fünf- bis achtfache. Dieses Gerät wurde in der Serie &#8220;Schrott flott&#8221; meines privaten Blogs bereits gefeaturet.


Ein Psion Revo: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist beim Aufräumen im Büro angefallen:</p>
<div align="center"><a href="http://images.mattiasschlenker.de/blog.rootserverexperiment.de/20090125_schrott.jpg" target="_blank"><img src="http://images.mattiasschlenker.de/blog.rootserverexperiment.de/20090125_schrott_sml.jpg" alt="" /></a></div>
<p>Die Gegenstände im einzelnen: <span id="more-266"></span></p>
<ul>
<li>
<p><b>Ein Subnotebook Fujitsu-Siemens B142:</b> Mit Touchscreen, 300MHz-Celeron und 160MB RAM, derzeit ist Ubuntu 7.10 installiert. So sahen Netbooks vor zehn Jahren aus &#8212; allerdings kosteten sie das fünf- bis achtfache. Dieses Gerät wurde in der Serie &#8220;<a href="http://blog.mattiasschlenker.de/category/schrott-flott/">Schrott flott</a>&#8221; meines privaten Blogs bereits gefeaturet.</p>
</li>
<li>
<p><b>Ein Psion Revo:</b> Der Vorgänger aller modernen MIDs. Mit Infrarotschnittstelle und einem Opera basierten Browser konnte man damals tatsächlich surfen und mailen. Textverarbeitung und Tabellenkalkulation suchen heute auf PDAs noch ihresgleichen.</p>
</li>
<li>
<p><b>Ein funktionierendes 100MB-ZIP-Laufwerk:</b> Inclusive Diskette. Diese Dinger waren mit der Verfügbarkeit erschwinglicher CD+RW soetwas von out&#8230; Und das ist nun auch schon 13 oder 14 Jahre her.</p>
</li>
<li>
<p><b>Ein Nokia 7110:</b> Die WAP-Gurke mit Scrollrad. Elegant und auch heute noch ein Fashion-Statement.</p>
</li>
<li>
<p><b>Ein Nokia 6021:</b> Ehemals billiges Business-Phone ohne Kamera, mit Series 40 (?) und einfachem Mail-Client. Nimmt per Bluetooth Kontakt nach außen auf.</p>
</li>
<li>
<p><b>Ein Nokia 3510i:</b> Billiges Handy ohne Schnickschnack. Ich habe einmal nach einem &#8220;Schweissschaden&#8221; die Kontakte unter der Tastaturmatte mit dem Topfreiniger gereinigt, seither funktioniert es, liegt aber kaum genutzt in der Ecke.</p>
</li>
<li>
<p><b>Eine NSLU2:</b> Urvater aller Linux basierten NAS-Geräte, wer geduldig ist, kann Debian 4.0 oder 5.0 darauf installieren.</p>
</li>
<li>
<p><b>Ein iPod Mini 4GB:</b> Der erste &#8220;kleine&#8221; iPod. Dieser hier hat einen neuen Akku (vom Wühltisch bei der zur48).</p>
</li>
<li>
<p><b>Toshiba 2130CT (nicht abgebildet):</b> Notebook mit 16MB RAM und 486er. Auf der Unterseite prangt noch das Siegel des letzten Eigentümers &#8212; der Finazverwaltung BaWü.</p>
</li>
</ul>
<p><b>iPod</b> und einen <b>Revo</b> (es gibt zwei) werde ich garantiert behalten. Der iPod bekommt wohl eine 16GB CF-Karte und evtl. <a href="http://www.rockbox.org/" target="_blank">Rockbox</a> als Firmware, der Revo dient weiter als serielles Terminal. Am B-142 hänge ich irgendwie, aber vielleicht lasse ich mich dazu überreden, dieses abzugeben. Die anderen Gegenstände trete ich auf Anfrage ab. Bedingung: Ihr habt eine Idee für ein Bastelprojekt. Egal, ob es Löten oder nur Programmieren umfasst, Ihr müsst jedenfalls nicht gleich <a href="http://www.untergeek.de/2009/01/kriegsgebiet-schreibtisch/" target="_blank">SMD-technisch abgehen wie der hier</a>. Und nochwas: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Improvised_explosive_device" target="_blank">IED</a>s sind kein Bastelprojekt, das sich qualifiziert, <a target="_blank" href="http://www.janchipchase.com/blog/archives/2007/05/extreme-persona.html">eher sowas</a>!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Randnotizen, 17. Dezember 2008: Goodbye Zaurus, Fritz!Box, Netbooks von Apple?</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2008/12/17/randnotizen-17-dezember-2008-goodbye-zaurus-fritzbox-apple-netbook/</link>
		<comments>http://blog.rootserverexperiment.de/2008/12/17/randnotizen-17-dezember-2008-goodbye-zaurus-fritzbox-apple-netbook/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 08:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Randnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Skurriles]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich nehme ich mir vor, einmal pro Woche Randnotizen einzustellen und wenigstens zweimal im Monat &#8220;richtige&#8221; Artikel. Das klappt aber auch nicht immer, gerade jetzt ist zu recht hohem Arbeitsaufwand noch eine fiese Erkältung dazugekommen, die mich hoffentlich nicht allzu sehr ausbremst.


In eigener Sache: Seit einigen Monaten arbeite ich an &#8220;eigenen&#8221; Heftkonzepten rund um verschiedene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich nehme ich mir vor, einmal pro Woche Randnotizen einzustellen und wenigstens zweimal im Monat &#8220;richtige&#8221; Artikel. Das klappt aber auch nicht immer, gerade jetzt ist zu recht hohem Arbeitsaufwand noch eine fiese Erkältung dazugekommen, die mich hoffentlich nicht allzu sehr ausbremst.</p>
<ul>
<li>
<p><b>In eigener Sache:</b> Seit einigen Monaten arbeite ich an &#8220;eigenen&#8221; Heftkonzepten rund um verschiedene Hard- und Software-Themen. Teils biete ich die Themen den Verlagen an, teils kommen Verlage mit Themenvorschlägen auf mich zu. Frisch am Kiosk ist das <b>Sonderheft Joomla</b> des bei Data Becker erschienenen Open Source Magazins.</p>
</li>
<li>
<p><b>Einer tritt ab:</b> Sharps Zaurus-Serie war ein Pionier unter den Linux-PDAs. Als Oberfläche kam Qtopia zum Einsatz, die recht offene Architektur spornte aber viele Entwickler zum Bereitstellen freier Distributioenn an. Wir erinnern uns an die ersten Modelle mit Schubladentastatur und den Nachfolger im Mini-Clamshell-Design. Leider wurden die Zaurii nur wenige Jahre lang offiziell nach Deutschland importiert und zuletzt kaum aktualisiert, so dass viele heute selbstverständliche Funktionen per CF-Karte nachgerüstet werden müssen. <a href="http://www.pulster.de/sharp_zaurus_1000_3200.htm" target="_blank">Pulster hat noch einige</a> und einen liebevoll gemachten Erfahrungsbericht <a href="http://www.psionwelt.de/besprech/zaurus/zaurus.htm" target="_blank">findet man in der Psionwelt</a>. Nun, der Zaurus <a href="http://www.akihabaranews.com/en/news_details.php?id=17192" target="_blank">hat seine Schuldigkeit getan</a>, zwischen Smartphones, Netbooks und Internet-Tablets bleibt einfach eine zu kleine Nische. Goodbye, Zaurus!</p>
</li>
<li>
<p><b>Firmware für die Fritz!Box:</b> Bereits seit Wochen liegt bei mir eine Fritz!Box 7270 im Büro, die ich leider nicht einsetzen konnte. Der Grund: Der DSL-Anschluss befindet sich am anderen Ende der Wohnung und im Gegensatz zur 7170 weigerte sich die 7270 bislang, als Brückenkopf zur 7050 in meinem Büro zu fungieren. Mit der <a href="http://www.golem.de/0812/64089.html" target="_blank">neuen Firmware</a> soll das endlich möglich sein.</p>
</li>
<li>
<p><b>Bringt Apple ein Netbook?</b> Möchte man einem Analysten glauben, der auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Triangulation_(Geod%C3%A4sie)">Triangulation</a> oder Kreuzpeilung setzt, steht <a href="http://gadgets.boingboing.net/2008/12/16/apple-netbook-announ.html">die Ankündigung unmittelbar bevor</a>. Interessantes Gedankenexperiment: Das Netbook wird an den Appstore gefesselt und sorgt so dafür, dass die kleineren Margen durch den Hardwareverkauf durch Apples Zehnten an Appstore-Software ausgeglichen werden. Ob ein kastriertes Netbook, auf dem ich keine Software installieren kann, die &#8220;Funktionalität von Apple Software dupliziert&#8221; attraktiv ist? Ich glaube nicht.</p>
</li>
<li>
<p><b>Und ich dachte, EULAs gehen nicht unverständlicher:</b> Microsoft ist immer für einen Spaß zu haben:</p>
<div align="center"><img src="http://images.mattiasschlenker.de/blog.mattiasschlenker.de/20081215_fachchinesisch.png" alt="" /></div>
</li>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit dem Netbook unterwegs: Argentinien Halbzeit</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2008/11/20/mit-dem-netbook-unterwegs-argentinien-halbzeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 22:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Randnotizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile sind wir zehn Tage unterwegs. Mit dabei relativ schmales IT-Equipment: EeePC 701, Garmin 60, Digitalkamera und einige SD-Karten sowie USB-Sticks. Ich bin wirklich froh, das Netbook und kein Internet-Tablet mitgenommen zu haben. Mit dabei sein sollte auch ein kleiner Adapter für Euro-Stecker, da gerade in Neubauten keine Steckdosen mehr installiert werden, die sowohl Eurostecker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile sind wir zehn Tage unterwegs. Mit dabei relativ schmales IT-Equipment: EeePC 701, Garmin 60, Digitalkamera und einige SD-Karten sowie USB-Sticks. Ich bin wirklich froh, das Netbook und kein Internet-Tablet mitgenommen zu haben. Mit dabei sein sollte auch ein kleiner Adapter für Euro-Stecker, da gerade in Neubauten keine Steckdosen mehr installiert werden, die sowohl Eurostecker als auch argentinische Y-Stecker schlucken. Derartige Adapter bekommt man auch für gut einen Euro bei jedem kleinen Elektro-Installateur.</p>
<p><span id="more-222"></span>
<p>Die Internetanbindung in Argentinien ist in den recht weit auseinander liegenden Großstädten ordentlich: &#8220;Banda Ancha&#8221; heißt manchmal ADSL mit 384Kbit/s und bestenfalls Kabelmodem mit bis 6MBit/s. Ein Gerätchen mit normalem Ethernet-Port ist gerade im letzten Fall äußerst praktisch: Unsere Ferienwohnung in Palermo Hollywood verfügte üer ein simples Kabelmodem &#8212; Einstecken, DHCP und gut ist es. Wer mit iPhone oder Tablet unterwegs ist, wird sich in einem solchen Fall dazu genötigt sehen, einen teuren Reise-AP zu kaufen. Auch 3G ist mittlerweile weit verbreitet und teilweise zu akzeptablen Konditionen erhältlich. Außerhalb der Großstädte &#8211; in der Pampa &#8211; ist allerdings nicht mit hohen Datenraten zu rechnen. Da man in großen Städten leicht WIFI-Hotspots findet, stellte sich für mich trotz mitgebrachtem Huawei-Stick die Frage nach 3G nicht.</p>
<p>Als richtiger Reinfall stellte sich ein versehentlich in Buenos Aires durchgeführtes Ubuntu-Update heraus &#8212; nach der Ankunft in San Carlos de Bariloche. Meine Intrepid-Installation akzeptierte weder über WLAN noch über Ethernet die zugewiesene IP-Adresse. Auch das manuelle Setzen per &#8220;ifconfig&#8221; lieferte einen Fehler, der auf Änderungen an der Kernelkonfiguration schließen lies. Geholfen hat es schließlich, den Network-Manager zu deaktivieren und die WPA-Konfiguration per &#8220;/etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&#8221; vorzunehmen. Zum Preis eines erheblich längeren Bootvorgangs. Den exakten Ursachen des Problems werde ich zuhause auf den Grund gehen.</p>
<p>Eigentlich bin ich froh über das kleine Asus-Netbook &#8212; es ist kleiner, leichter, robuster und billiger als die Zehnzöller mit Festplatte &#8211;, unpraktisch ist allerdings der geringe verfügbare Speicherplatz auf SSD und SD-Karte: Gerade auf den langen Busreisen ist eine Offline-Wikipedia praktisch, wenn man etwas über eines der nächsten Ziele nachlesen möchte. Vielleicht hätte ich auch noch Google Earth installigen sollen und einige Ruby-Scripte schreiben, um die dem Garmin entlockten GPX-Dateien von einzelnen Touren gleich in KML-Dateien zu visualisieren&#8230;</p>
<p>Genug für heute, wir sitzen gerade im Bus, oben, ganz vorne und haben die Sonne schräg im Rücken. Ich werde nun zwischen einigen toten Fliegen durchzielen und noch ein paar Fotos schießen.</p>
<p>S 39 53.694<br />W 69 53.483</p>
<p>Fotos und Links folgen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Randnotizen, 26. September 2008: Zum letzten Mal iPhone, Netbooks, die keine sind und MP3-Player</title>
		<link>http://blog.rootserverexperiment.de/2008/09/26/randnotizen-26-september-2008-zum-letzten-mal-iphone-netbooks-die-keine-sind-und-mp3-player/</link>
		<comments>http://blog.rootserverexperiment.de/2008/09/26/randnotizen-26-september-2008-zum-letzten-mal-iphone-netbooks-die-keine-sind-und-mp3-player/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 19:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Randnotizen]]></category>

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		<description><![CDATA[

iPhone: Einfach nur peinlich ist, dass Apple bei weiteren Applikationen, die Funktionalität der eigenen Anwendungen nachbilden, den Stecker zieht. Erwischt hat es diesmal einen Mailclient, der angeblich Verwirrung stiften könnte. Verstehen muss ich das nicht, oder? Schließlich kann man davon ausgehen, dass nur Kunden im AppStore nach Mailclients suchen, die mit dem vorinstallierten nicht zufrieden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>
<p><b>iPhone:</b> Einfach nur peinlich ist, dass Apple bei weiteren Applikationen, die Funktionalität der eigenen Anwendungen nachbilden, den Stecker zieht. <a href="http://blogs.oreilly.com/iphone/2008/09/apples-mad-mailwrangler-moment.html" target="_blank">Erwischt hat es diesmal einen Mailclient</a>, der angeblich Verwirrung stiften könnte. Verstehen muss ich das nicht, oder? Schließlich kann man davon ausgehen, dass nur Kunden im AppStore nach Mailclients suchen, die mit dem vorinstallierten nicht zufrieden sind. Damit derartige Ablehnungen künftig nicht qualifiziert an die Öffentlichkeit kommen, versieht Apple die <a href="http://gadgets.boingboing.net/2008/09/24/app-store-devs-your.html" target="_blank">Ablehnungsbescheide schon einmal mit eigener NDA</a>. Mit der <a href="http://gadgets.boingboing.net/2008/09/22/the-top-10-top-10-ip.html" target="_blank">Meta-Top-10-Liste</a> und dem <a href="http://www.golem.de/0809/62646.html" target="_blank">Entwicklerprotest</a> ist das Thema iPhone für mich gegessen.</li>
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<p><b>Android:</b> Googles Software-Plattform Android debüttierte unterdessen <a href="http://www.linuxdevices.com/news/NS6676946579.html?kc=rss" target="_blank">auf Hardware, die noch hässlicher und fetter</a> ist, als so ziemlich alles seit dem Nokia 9110i (<a href="http://www.golem.de/0809/62584.html" target="_blank">Test bei Golem.de</a>). Entwickeln muss man in Java. Aber nicht mit den APIs, die man von J2ME und anderen gewohnt ist, sondern mit Androids eigenen APIs. Im Gegensatz zur relativ liberalen Lizenzierung des SDK spornt das nicht gerade zur Portierung existenter Anwendungen an. Immerhin verspricht Android bald omnipräsent zu sein: Der nächste Schritt sind <a href="http://www.autoblog.com/2008/09/25/google-android-open-source-os-could-come-to-cars/" target="_blank">Infotainmentsysteme im Auto</a>.</p>
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<p><b>Netbooks und MIDs:</b> Erinnert Ihr Euch noch daran, wie vor gut zwei Jahren der UMPC zur Zukunft des mobilen Computing hoch- und ganz schnell <a href="http://www.theinquirer.de/2006/06/12/origami_umpc_das_microsoftdesa.html" target="_blank">wieder abgeschrieben</a> (<a href="http://www.theinquirer.net/en/inquirer/news/2006/06/10/origami-umpcs-are-a-disaster" target="_blank">[en]</a>) wurden? Mittlerweile sind Netbooks <a href="http://www.engadget.com/2008/09/25/netbooks-have-officially-arrived/" target="_blank">einfach da</a>, dennoch wird &#8212; bald sind höher integrierte Atoms verfügbar &#8212; schon einmal vorsorglich <a href="http://www.linuxdevices.com/news/NS3596691272.html?kc=rss" target="_blank">das Zeitalter der MIDs (Mobile Internet Devices) ausgerufen</a>. Ich bin da skeptisch, als Nutzer von Netbook und Internet Tablet würde ich im Zweifel zu einem kompakten Netbook greifen. Viel lieber hätte ich ein simples, billiges Tablet mit sieben oder acht Zoll und 1024x<strike>768</strike>600, mit dem man so komfortabel wie mit dem Netbook surfen und im Zweifel per BT-Tastatur tippen kann.</p>
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<p><b>Garantiert kein Netbook</b> ist das <a href="http://gadgets.boingboing.net/2008/09/26/celio-redfly-now-jus.html" target="_blank">Celio Redfly</a> Mobile Companion (<a href="http://www.getredfly.com/products/products.asp?category=3&#038;subcategory=4" target="_blank">Produktseite</a>). Letzendlich handelt es sich bei dem eckigen Gerätchen um eine externe Tastatur und Maus mit großem Display, die in einem Netbook-ähnlichen Klappgehäuse stecken. Ohne Speicher, ohne OS und ohne eigene Logik. Eigentlich ist die Idee verdammt gut, allerdings setzt das Celio ein Windows Smartphone voraus und möchte per USB angebunden werden. Bluetooth und Offenlegung des Kommunikationsprotokolls bitte, dann passt das Ganze zum <a href="http://www.pulster.de/index.htm?d__om__OpenMoko_Freerunner991.htm" target="_blank">Neo Freerunner</a>.</p>
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<p><b>MP3-Player:</b> Die <a href="http://www.golem.de/0809/62633.html" target="_blank">Veröffentlichung von Rockbox 3.0</a> hat mich wieder daran erinnert, dass ich ja gerade einen einfachen suche. Aber keinen komplexen, der mit Rockbox läuft, eher einen einfachen mit zwei bis vier GB, primär für den Sport und ab und an gegen die Langeweile. Er sollte also leicht unter Linux zu befüllen sein &#8212; MTP oder Massenspeicher? Nett wäre das Abspielen von AVIs und richtig cool wäre es, wenn er von Xvid-AVIs dazu anbieten würde, nur die MP3-Tonspur abzuspielen. Einen richtigen PMP benötige ich nicht: Das Nokia N800 genügt, um unterwegs Filme anzusehen. Erfahrungen, anyone?</a></p>
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			<wfw:commentRss>http://blog.rootserverexperiment.de/2008/09/26/randnotizen-26-september-2008-zum-letzten-mal-iphone-netbooks-die-keine-sind-und-mp3-player/feed/</wfw:commentRss>
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