Das Rootserver-Experiment

Erlebnisse eines Rootserver (Beinahe-) Neulings

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Archiv für 'Das perfekte Netbook-Setup'

Das perfekte Netbook-Setup: 2. /home reisetauglich verschlüsselt

Wednesday, November 5th, 2008

In den nächsten Tagen steht eine Reise an. Mit dabei sein wird der alte, robuste EeePC 701 mit Xubuntu 8.10 und einer SD-Karte für mein Heimatverzeichnis. In einigen Ländern muss man die Notebooks hochfahren und sich anmelden. Ab und an klickt der Immigration Officer dann durch das Dateisystem und schaut ob verdächtige Dateien vorliegen. Ich stelle hier ein Setup vor, bei dem das Heimatverzeichnis eines Nutzers verschlüsselt auf einer eigenen Partition liegt und beim Login dieses Nutzers eingebunden wird. Andere — evtl. per Auto-Login angemeldete — User hängen die verschlüsselte Partition nicht ein. Das beugt Problemen bei Verlusten des Netbooks vor und mit ein wenig Geschick lässt sich bei einer oberflächlichen Kontrolle die Existenz des verschlüsselten Heimatverzeichnisses verbergen.

Bei einer näheren Kontrolle wird jedoch die verschlüsselte Partition gefunden werden. Die Verschlüsselung selbst ist zwar so stark wie Ihr Login-Passwort, in der Praxis entscheidet über die Knackbarkeit der Verschlüsselung aber die Tiefe der “Kryptanalyse” des bereisten Staates: Wer Länder bereist, die Gartenschlauch-Kryptanalyse betreiben, sollte ein aufwendigeres Verschlüsselungsmodell mit geschachtelten Containern (TrueCrypt) verwenden, welches allerdings umständlicher zu nutzen ist.

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Das perfekte Netbook-Setup: 1. Installation von Ubuntu/Xubuntu 8.10

Sunday, November 2nd, 2008

In dieser Anleitung erkläre ich die Installation von Ubuntu oder Xubuntu 8.10 (Test bei Golem) auf Asus EeePC 701 und Medion Akoya E1210. In Anmerkungen werde ich auf EeePC 900, 900A, 901 und 1000H sowie MSI Wind eingehen, die sich in Nuancen unterscheiden. Als Installationsmedium verwende ich einen USB-Stick oder eine SD-Karte (die internen Kartenleser der Netbooks sind per USB angeschlossen). Als Zielmedium dient die interne Festplatte, die interne SSD oder eine SD-Karte mit 4GB oder mehr. Wer ein per USB anschließbares DVD-Laufwerk besitzt, kann dieses und eine Xubuntu-Alternate-Install-CD verwenden und die Vorbereitung des USB-Sticks überspringen.

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