Wie bereits zuvor erwähnt, bringt das Medion Akoya E1210 einen Ralink-RT2860PCI-Chipsatz mit, für den ein nativer Treiber existiert, der jedoch konfiguriert und kompiliert werden muss…
Ich habe ein kleines Shellscript erstellt, das diesen Treiber herunterlädt, die Systemvoraussetzungen prüft, den Treiber konfiguriert, kompiliert und installiert. Die Anwendung ist simpel:
sudo su -
wget -O - http://eeepc.mattiasschlenker.de/inst-ralink.sh | bash
Wer sehen möchte, was mein Script denn so treibt, kann gerne einen Blick reinwerfen… Natürlich muss für die Installation Ethernet aktiv sein. Nach der Installation gelang es mir nicht, nach Netzen zu suchen oder die Ralink-Karte mit dem nm-applet in Betrieb zu nehmen (Grund sind inkompatible Versionen der Wireless Extensions). Nicht weiter tragisch, das alte Netzwerkkonfigurationstool existiert immer noch und kann bis auf weiteres verwendet werden. Ich hoffe, dass Ralink bald aktualisierte Treiber bringt oder jemand aus der Community den Treiber auf neue WEXT-Versionen portiert. (mit der Treiberversion 1.7.0.0 behoben, im Script vom 28. Juli enthalten)
Bitte beachten: Nach Kernel-Updates muss das Script erneut ausgeführt werden, ich werde Änderungen an Ralinks Treiberversion ggf. einbauen, also bitte nicht lokal speichern, sondern bei Bedarf neu herunterladen.
Update, 5. Juli 2008: iwlist ra0 scan funktioniert nun doch seltsam. Damit ist das Akoya zumindest alltagstauglich unter Linux. Muss also noch der Network-Manager zur Zusammenarbeit bewegt werden.
Update II, 5. Juli 2008: Laut der HW-Seite des Network-Managers dürfte es noch etwas dauern, bis Ralink-Treiber und NM zusammenarbeiten. Da die Konfiguration mit dem “klassischen Tool nicht besonders stabil war, habe ich auf dem Testgerät die /etc/network/interfaces und WPA händisch konfiguriert. Die Pakete network-manager und network-manager-gnome habe ich entfernt. Meine /etc/network/interfaces:
auto lo
iface lo inet loopback
auto ra0
iface ra0 inet dhcp
wpa-driver wext
wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf
auto eth0
iface eth0 inet dhcp
Meine /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf:
ctrl_interface=/var/run/wpa_supplicant
eapol_version=1
ap_scan=1
network={
ssid="meinnetz"
proto=WPA
key_mgmt=WPA-PSK
pairwise=TKIP
group=TKIP
psk="MeinGeheimerSchluessel"
}
Zusätzliche Netze lassen sich ggf. in der wpa_supplicant.conf eintragen. Bitte Doku beachten.
Update III, 28. Juli 2008: Mit der Treiberversion 1.7.0.0 des originalen Ralink-Treibers arbeiten Karte und Network-Manager zusammen. Die manuelle Konfiguration des WPA-Supplicanten ist damit in den meisten Fällen unnötig! Falls ältere Treiber installiert sind, einfach das Script erneut laufen lassen.

hallo!
ich hoffe du wirst nciht zu stark mit fragen konfrontiert.
Jedoch habe ich auf meinem E1210 die aktuellste ubutnu version 8.04 installiert und mit hilfe deines scriptes den wlan treiber hinzugefügt. der wlan adapter ist nun da, und ich kann auch ohne probleme verfügbaren netze sehen. Aber versuche ich mich mit meinem wpa geschützten netz zu verbinden funktioniert es nicht. das ganze in dem “programm” was man aus der konsole nm-tool starten würde.
Die ip adresse sollte ich mit DHCP verpasst bekommen.
meine einstellungen werden nicht mit eine fehlermeldung quitiert. Wenn ich ifconfig in der console eingeb sehe ich keine IP Adresse.
Unter windows funktioniert alles wie gewünscht.
Die für dich große unbekannte ist von mir richtig eingerichtet:
WPA Schlüssel
Router konfiguration im allg.
Was ist das alte netzwerkkonfigurationstool? kennst du ein log, dem ich informationen entnehmen könnte?
wäre super wenn du antwortest.
mit dank im voraus
jochen
Über den Network-Manager hat es bei mir nicht funktioniert und
sudo iwlist ra0 scan
lieferte die Rückmeldung, dass kein Scanning möglich sei (inkompatible Wireless Extensions), es bleibt also nur das “blinde” Verbinden, entweder über direktes Editieren der /etc/network/interfaces und der /etc/wp_supplicat/wpa_supplicant.conf oder eben über das alte
network-admin
Letzteres vergisst bei mir nach jedem Reboot den Key, so dass ich wohl auch auf die komplett händische Konfiguration per wpa_supplicant.conf ausweichen werde. Ich glaube nicht, dass dies ein Dauerzustand ist. Der betreffende Ralink-Chipsatz liegt nun so im Fokus der Nutzergemeinde, dass mit Sicherheit bald Patches verfügbar sind, die ein Scanning möglich machen.
Hallo ich bin es noch mal!
nach dem ich endlich geschnallt habe wo der glederadatsch hingeschrieben werden muss hab ich es eigentlich recht schnell hinbekommen. (also /etc/networkinterfaces) ….
Ja nach dem Reboot versteht sich das Notebook auch nicht mehr mit meinem ap bzw. router. es scheint wohl irgend etwas in die networkinterfaces geschrieben zu werden.
da ich keine nerven mehr hatte habe ich kurzer hand den Holzhammer ausgepackt, und folgendes in die rc.local geschrieben:
ifdown ra0
cp -f /etc/network/interfaces_save /etc/network/interfaces
…. also ich schreibe die networinterfaces einfach bei jedem Start mit meiner funktionierenden Version.
es klappt. ist halt nicht so heldenhaft.
Danke.
Gruß
Jochen
tschuldigung mein eintrag aus rc.local ist nicht vollständig.
hier noch mal der eintrag:
ifdown ra0
cp -f /etc/network/interfaces_save /etc/network/interfaces
ifup ra0
ps ich hasse tuchpads
Moin moin,
danke für detaillerten Hilfen zur Installation und Konfiguration von Ubuntu 8.04 auf dem akoya-Netbook. Mit der USB-Installation und den obigen Hilfen zur WLAN-Konfiguration funktioniert das Gerät perfekt.
Wenn man im Browser noch die Bookmarkleiste versteckt und da Panel auf “Auto- Verbergen” stellt, ist der Bildschirm auch in der Höhe wieder fast wie gewohnt zu gebrauchen.
cu, Jens
PS: Manchmal aber nicht immer ist die Startzeit des Gerätes recht länglich (ca. 2 Minuten). Irgendwas mit “sd” “ata” “USB” steht dann bei den Kernelmeldungen auf den Bildschirm, wenn das Booten stockt (beim Bootloader habe ich dann “quiet splash” entfernt). Das konnte ich seit gestern mehrfach beobachten. Gerade habe ich mal einen Warmstart und einen Kaltstart gemacht, wobei das Phänomen nicht zu beobachten war und ich mich nach rund einer Minute einloggen konnte. komisch… 😉 – Welche Startzeiten habt ihr?
DasAkoya E1210 benötigt wohl auch den Bootparameter
clocksource=hpet
(in der /boot/grub/menu.lst anfügen). Daneben dürfte es auch hier sinnvoll sein, eine abgespeckte Ramdisk zu bauen.
Hallo,
bei mir existiert die Datei “/etc/wp_supplicat/wpa_supplicant.conf” nicht. Gibt es irgendwie ein howto fuer ganz doofe? Im Ubuntuforum jedenfalls scheint keiner zu Hilfe bereit zu sein
Gruss
Jochen
Fipptehler: /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf
Existiert die Datei nicht, muss sie angelegt werden (zumindest der Ordner /etc/wpa_supplicant sollte aber da sein) Zugriffsrechte bitte auf 0600 setzen:
chmod 0600 /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf
Sind beide Dateien richtig editiert, sollte
/etc/init.d/networking stop
/etc/init.d/networking start
oder ein Reboot genügen, um automatisch im eigenen WLAN zu sein.
Wie muss die “/etc/wpa_supplicat/wpa_supplicant.conf” denn aussehen, die gibt es nämlich auch nicht?
Kann ich den Treiber irgendwie deinstallieren? Dann kommt eben eine Intel rein.
Das ‘n’ bitte nicht vergessen! Meine wpa_supplicant.conf ist oben komplett abgebildet, die kann per Copy&Paste übernommen werden. Dann nur noch Netzwerkname und Schlüssel anpassen und es funktioniert mit 98% aller Router, die auf gewöhnliches WPA mit TKIP konfiguriert sind.
Danke funzt jetzt alles wunderbar
Gruß
Jochen
Hallo!
Hier ist noch mal Jochen. (jochen1 😉
Sagt mal habt ihr die Webcam installiert? Gibt es da eine Anleitung?
Ich habe vermeintlich diesen UVC—Treiber installiert. Aber was hat das ganze mit der ID zu tun? Muss die bei der Installation des Treibers hinterlegt werden, oder in sonst einer anderen Datei?
Wie kann man V4L2 installieren … gibt es da ein spezielles repository?
Über Informationen würde ich mich sehr freuen.
Danke.
Jochen
Ich denke, dies ist nicht der richtige Platz, Webcam-Probleme zu erörtern. Dennoch eine Antwort: Bei der ID geht es wohl um die USB-ID (Geräte- und Hersteller-Identifikation im UVC-Treiber). Wenmn sich der verwendete Chip nur geringfügig von älteren Versionen unterscheidet, dürften bald gepatchte UVC-Treiber auftauchen. V4L2 ist die Videocapture-Schnittstelle für den Linux-Kernel. IMHO macht V4L2 (im Kernel!) bei USB-Webcams wenig Sinn, da mittlerweile viele Applikationen auf die Userlandbibliotheken (eben UVC) setzen — das ist flexibler und prinzipiell stabiler.
Hallo,
so, nach einiger Bastelei funktioniert jetzt wenigstens sudo iwlist ra0 scan
Ausgabemeldung:
ra 0 Scan completed :
ESSID: “”
Mode Managed
Channel:1
Quality 99/100
… und so weiter ..
iwconfig liefert:
RT2860 Wireless ESSID: “” Nickname “RT2860STA”
… Access point Not-Associated
… und verbinden kann ich nicht.
Es scheint also, dass die ESSID und das Passwort aus der wpa_supplicant.conf nicht übernommen werden.
Bin so einigermassen ratlos
Vielen Dank
Probier dann bitte mal den Abschnitt wpa_supplicant testen und manuell starten (das ist ein Link, auch wenn es nicht so aussieht) im Wiki von ubuntuusers.de.
Hallo
Ich habe das selbe Problem mit diesem Treiber.
Ich kann mir zwar mit iwlist ra0 scan
die netzwerke anzeigen lassen, aber schaff es nicht mit iwconfig oder iwpriv
ein essid zu setzen geschweige den mich dann zu verbinden.
iwpriv meint:
sudo iwpriv ra0 set SSID mein_netz
Interface doesn’t accept private ioctl…
set (8BE2): Invalid argument
iwconfig gibt keine ausgabe verändert aber nix.
Merkwürdig ist das ich mit dem e1210 meines mitbewohners eine verbindung mit diesem treiber hin bekommen habe ohne irgendwas wiessentlich anders gemacht zuhaben, irgendwie seltsam.
Hast Du möglicherweise direkt von Windows nach Linux gebootet? Möglicherweise verhindern Reste der unter Windows geladenen Firmware für die Karte das saubere Laden der Firmware unter Linux.
Nein Eigentlich nicht auch wenn ich linux mehrmals hintereinander neu starte ändert dies nichts am Problem. Oder versteh ich da was falsch ?
Ach unter Windoff tut der scheiß
@kevin: laut Heise verhunzt Windoof beim Shutdown die WLAN-Karte – nach dem letzten Windows-Boot soll man mal kurz den Akku entfernen, um sie zu “resetten”; Neustart ist – angeblich – nicht genug.
Da ich’s auch nicht hinbekommen habe, kann ich das nicht bestätigen.
Tja, ich bin kurz vor der Aufgabe,
habe jetzt so ziemlich alles probiert. Nach einigem googeln ist mein Blick auf die /etc/WIRELESS/RT2860STA.dat gefallen. Dort soll man einiges konfigurieren können. Es tut sich aber nichts, wenn man dort die Parameter ändert. Weiter ist bei iwconfig die ESSID nicht angezeigt, Nickname “RT2860STA”. Meine ESSID habe ich jetzt sichtbar gemacht.
Irgendwoher muss das doch kommen.
Muss ich vielleicht immer den Network-Manager deinstallieren?
Liegt es daran, dass ich Kubuntu verwende?
Muss etwa clocksource=hpet installiert werden, wenn ja, in welcher Zeile?
Würde es gerne hinbekommen …
Viele Grüße
Noch eine Möglichkeit:
die Datei
ctrl_interface=/var/run/wpa_supplicant
existiert bei mir nicht
Ich kann zur generellen Konfiguration des wpa_supplicant nur eingeschränkt Hilfe anbieten. Daher bitte wie folgt vorgehen:
1. Herunterfahren, Batterie raus und unter Linux booten
2. Netzwerkinterface herunter-/hochbringen
3. Prüfen, ob das Interface gefunden wird
Es muss nun eine leere ESSID angezeigt werden, Nickname ist etwas wie “RT2860STA”
4. Liefert
jetzt eine Liste der Netze in der Umgebung? Ist das der Fall, kann als sicher gelten, dass die Karte eingerichtet werden kann. Nun kann man versuchen, den wpa_supplicant und die interfaces-Datei wie oben zu konfigurieren.
5. Den WPA-Supplicanten startet man jetzt testweise von Hand:
6. Neues Terminal öffnen und dort testen, ob der Beitritt zum Netz gelungen ist:
Wird hier die ESSID des eigenen Netzes angezeigt, war der Beitritt erfolgreich. Noch ist man nur auf Link-Ebene verbunden.
7. Jetzt muss eine IP-Adresse angefordert werden:
Nach einigen Sekunden sollte die zugewiesene Adresse angezeigt werden und…
8. …auch
zeigt die IP-Adresse an.
Jetzt kann man bereits surfen. Klappt die Einrichtung nicht, an der betreffenden Stelle die Konfiguration überprüfen. Werden z.B. zwar Netze angezeigt, aber der Beitritt verweigert, liegt das möglicherweise an einem anders konfiguriertem Router als dem im obigen Beispiel (der verwendet WPA mit TKIP). Dann bitte unter
http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/wpa_supplicant
nach den Details der Konfiguration bspw. von WPA2 sehen.
Wer sich viel Arbeit sparen möchte sollte mal hier schauen:
http://forum.msi-wind.de/viewtopic.php?f=17&t=437
Fertig kompilierte deb-Pakete für die Webcam und das WLAN die funktionieren!
Ein Problem bleibt auch noch mit den deb Paketen:
WLAN mit WPA läuft, nur ist es ausserordentlich lästig, bei jedem Neustart die WLAN-Karte in Netzwerkeinstellungen zu deaktivieren, dann wieder zu aktivieren und dann das WPA-Passwort wieder einzugeben.
Das muss doch einfacher gehen …
Habe schon ein paar “Lösungsvorschläge” getestet – mit dem Ergebnis, dass sie bestenfalls nicht funktionierten – ungünstigstenfalls mein System zerschossen haben.
Vielen Dank
Kattekit
Hallo,
erstmal vielen Dank für das Skript. Ich als absoluter Linux-Neuling hatte wahnsinnge Probleme bei der manuellen Installation. Mit dem Skript ging dies ja super.
Nun meine Frage…. wie komme ich an das Skript ran? Kann ich es irgendwie downloaden? Und wie führe ich es aus, wenn ich es lokal zur Verfügung habe?
Und ein anliegen habe ich noch. Kannst Du mir bitte sagen, wo genau ich zusätzliche Netze hinzufügen kann bzw. mal ein Beispiel bringen? Ich habe die /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf nicht. Kann ich diese einfach anlegen?
Ein Beispiel für 2 Netze wäre trotzdem super-
Danke schon mal!
Basti
Inzwischen gibt es v1.7 des Treibers auf der Ralink Website, angeblich auch mit
Network Manager Support. Allerdings habe ich es noch nicht testen können.
Cheers
Mike
Ich war ein paar Tage in Urlaub. Das Script wird im Laufe des Montags angepasst.
Das Config File hat noch so diverse interessante Optionen…
Die müsste man sich auch noch mal anaschauen was da so alles dahintersteckt.
Oh je…
Eigentlich hatte ich mir fest vorgenommen, Linux auf meinem 1210 zu installieren, aber nachdem ich die Beiträge hier gelesen habe, weiß ich nicht so recht, ob ich es wirklich mache…
Gibts denn inzwischen was Neues zum Thema oder irgendwo eine zusammengefasste Anleitung für DAU’s, wie man das Schmuckstück mit einem funktionierendem Ubuntu (oder von mir aus auch Suse ;-)) zum Laufen kriegt?
Viele Grüße
Kurt
Die Treiberversion 1.7.0.0 ist absolut unkompliziert. Einfach:
1.) Ubuntu installieren wie hier beschrieben:
http://blog.rootserverexperiment.de/2008/07/04/akoya-e1210-ubuntu-8041-alternate-install-von-usb-stick/
2.) Wie weiter oben beschrieben den WLAN-Treiber installieren:
sudo su –
wget -O – http://eeepc.mattiasschlenker.de/inst-ralink.sh | bash
Die Einrichtung des WLANs kann mit dem aktuellen Treiber wie gewohnt mit dem Network-Manager erfolgen. Bis auf die Webcam läuft dann alles einwandfrei.
Hallo Mattias, danke, es hat tatsächlich bestens geklappt! Wenn ich jetzt noch die Webcam zur Mitarbeit überreden kann, ist alles perfekt 🙂
Viele Grüße vom anderen Ende der Stadt
Kurt
Danke für das tolle Script. Hab’s soeben unter der 8.10er ausprobiert und es läuft TADELLOS! Was ich nicht gefunden (oder kapiert habe) sollte auch irgendwo nach Funknetzwerken gescannt werden können?? Im Netzwerkmanager erstellen hat zumindest geklappt…
hi,
dank deines tuts habe ich das wlan direkt ans laufen bekommen. allerdings bislang nur mit der wep verschlüsselung. wpa2 werde ich weiter testen.
aber danke schonmal soweit!! 🙂
Ist der aktuelle 1.8er des Ralink-Treibers installiert? Ich werde in den nächsten Tagen einmal testen, ob es bereits in den nächsten Kernel 2.6.28 integrierte Ralink-Treiber gibt. Linus himself hat ein Netbook mit RT2860-Chipsatz, da stehen die Chancen nicht schlecht, dass die Integration in den Vanilla-Kernel bevorzugt gehandhabt wird.
Nach dem Durchlesen Ihres Scripts inst-ralink.sh habe ich sofort
Vertrauen gefasst und mir gesagt, muesste auch fuer Ubuntu 8.10
auf einem Medion MD 96420 funktionieren, auf dem WLAN out of the
box natuerlich auch nicht ging *), und siehe da, oh Zeichen und Wunder:
Es wurde ein Erstschlagserfolg! Gratulation zu Ihrem grossartigem
Script!
*) Hier muss man mal Mandriva 2009 loben, da klappte alles auf Anhieb.